Die deutsche Literatur des Mittelalters: Verfasserlexikon, Volume 8

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W. de Gruyter, 1992 - 6 pages
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,,DAS heuristische Spitzenwerk der Mittelaltergermanistik, das f r alle medi vistischen Disziplinen bis hin zur Medizingeschichte unentbehrlich ist. Das Werk dokumentiert nicht nur weitgehend umfassend den gegenw rtigen Forschungsstand innerhalb des definierten Rahmens, es zeigt in den Ver nderungen der Artikel zwischen Bd. 1 und Bd. 11 die Pr zisierungen in der Forschungs- und Darstellungsmethodik. Daher ist dieses Lexikon auch von hohem fachgeschichtlichem Wert, das heute schon einer Untersuchung w rdig w re - sie wird sicherlich eines Tages erfolgen."
Prof. Dr. Johannes Janota


,,Das grundlegende und umfassende Nachschlagewerk zum Schrifttum des mittelalterlichen deutschen Sprachraums hat die medi vistische Forschung seit Erscheinen des ersten Bandes 1978 nachhaltig beeinflusst, unter anderem durch die obligatorische Einbeziehung und Darstellung der berlieferungsfakten."
Prof. Dr. Kurt G rtner


Das Verfasserlexikon stellt in rund 5000 alphabetisch geordneten Artikeln die gesamte deutsche Literatur des Mittelalters dar. In der Anlage kn pft das Werk an die erste Auflage (1933-1955) an, ist aber breiter angelegt und wird auf dem neuesten Forschungsstand (und diesen nicht selten berholend) von zahlreichen Wissenschaftlern des In- und Auslandes v llig neu erarbeitet.

Der Literaturbegriff schlie t das gesamte Schrifttum mit Ausnahme von Archivalien ein, also neben der ,sch nen' Literatur auch geistliche, juristische, historische, naturwissenschaftliche, medizinische, technische und kaufm nnische Gebrauchs- und Gelegenheitstexte. Erfasst werden alle bekannten deutschsprachigen Autoren mit ihren Werken, eine breite Auswahl der lateinisch schreibenden Autoren des deutschen Sprachraums und alle profilierten anonymen Werke. Weniger profilierte deutsche Anonyma werden durch Artikel zu repr sentativen Sammelhandschriften, zur bersetzenden, zitierenden und glossierenden Rezeption bedeutender lateinischer Autoren der Antike und des Mittelalters und in einigen F llen durch thematische Sammelartikel in gro em Umfang einbezogen. Besonderes Gewicht wird in allen Artikeln auf die Darstellung der berlieferung gelegt.

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