Die EINEWELT wird wirklich: Humane Globalisierung von unten ohne Geldwirtschaft

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epubli, Feb 10, 2012 - Political Science - 252 pages
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In Teil I zieht der Autor Bilanz. Es ist 5 vor 12 warnen Wissenschaftler. Aber die Mächtigen in ihrer Gier ignorieren, dass sie mit dem Kapitalismus immer mehr Menschen in Arbeitslosigkeit, Hunger, Obdachlosigkeit und Armut treiben. Banken, Konzerne und reiche Anleger zocken um immer mehr Geld und Macht. Die Wucherer treiben ganze Staaten in den Ruin. Den Bürgern wird vorgegaukelt, Wirtschaftswachstum schaffe Wohlstand für alle und wollen das Finanzsystems schützen, aber alle Maßnahmen schwemmen nur mehr Geld zu den Reichen. Die Geldwirtschaft ist außer Kontrolle, eine Finanzkrise wird der nächsten folgen. Bald werden die inneren Widersprüche des Systems zum Kollaps führen. Meine These: „Kapitalismus und Demokratie schließen sich aus“ legt die Widersprüche offen. Das Buch schlägt aus dem Materialismus den Weg der humanen, sozialgerechten Globalisierung vor, getragen und gestaltet von vielen Menschen. Folgerung der Bilanz aus Profitmaximierung und Ausbeutung ist, die Geldwirtschaft abzuschaffen. Das Konzept kommt ganz ohne Geld aus. Grundgedanke ist das Prinzip des Teilens und gerechten Verteilens bezogen auf alle Bereiche des Lebens, d.h. die Versorgung aller und die gerechte Verteilung der in der Welt hergestellten Güter, der vorhandenen Ressourcen und verfügbaren Dienstleistungen und Selbstversorgung. Praktisch stehen allen die notwendigen Güter und Dienstleistungen global zum Verbrauch bereit. Als Gegenleistung stellt der Einzelne seine Fähigkeiten und Arbeitskraft der Weltgemeinschaft zur Verfügung. Zum einen wird für Eigenbedarf, zum andern regional Überschuss produziert, weil die Ressourcen nicht gleich über die Erde verteilt sind. Es wird freiwilliger Austausch vereinbart, damit die Versorgung jedes Einzelnen in jedem Erdwinkel gewährleistet ist. 2. Säule des Konzepts ist die Aufhebung des Privatbesitzes und Überführung in Gemeinschaftsgut nach dem Grundsatz: „Allen gehört alles“. Motto: „Jeder Mensch soll geben das, wozu er fähig ist, und erhalten, was er braucht.“ Der Mensch rückt wieder in den Mittelpunkt. Zu persönlichen und gesellschaftlichen Veränderungen habe ich detaillierte Vorschläge zu Bildung, Politik, Wirtschaft, Verkehr, Sicherheit, Kultur, etc. ausgearbeitet. Mit Vertrauen werden wir die EINEWELT ohne Armut, Hunger, soziale Ungerechtigkeit und Existenzangst entwickeln. Ziel ein friedliches Zusammenleben von Menschen in Wohlstand, Freiheit, Demokratie, im Bewusstsein gemeinsamer Verantwortung, Liebe und Einklang mit der Natur
 

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Contents

Vorwort
9
Leben pur oder Zum Leben geboren
35
Entwurf einer Daseinsform ohne Geldwirtschaft
46
SinnWert
72
Globale Sozialverträge
79
Copyright

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