Die Entwicklung der Empathiefähigkeit von der Geburt bis zur Einschulung

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GRIN Verlag, Feb 16, 2012 - Education - 71 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,0, SRH Hochschule für Gesundheit Gera, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung 4 2 Differenzierung des umfassenden Begriffes Empathie 6 2.1 Auseinandersetzung mit Definitionen 6 2.2 Darstellung der Entwicklung des Empathieverständnisses aus der Sicht unterschiedlicher wissenschaftlicher Fachrichtungen 8 2.2.1 Neurobiologische Sicht 8 2.2.2 Psychoanalytische Sicht 9 2.2.3 Soziologische Sicht 11 2.2.4 Bedeutung der Spiegelneurone in der Psychoanalyse 12 und in der Soziologie 3 Die Rolle der Sozialisation in der Entwicklung der Empathie 15 3.1 Die Eltern als primäre Sozialisationsinstanz 15 3.2 Das Verständnis des Familiensystems 19 4 Das entwicklungspsychologische Konzept 21 zur Entwicklung der Empathie 4.1 Rekursive Interaktionen als Voraussetzung für Imitation 21 4.2 Das Still-Face-Experiment 23 4.3 Die Fähigkeit zur Gefühlsansteckung 24 4.4 Social Referencing und Joint Attention 25 4.5 Die Relevanz der Eltern-Kind-Interaktion 26 4.6 Die Bedeutung des Symbolspiels und des Rollenspiels 27 auf die kindliche Entwicklung 4.7 Das Kind im Prozess der Selbstentwicklung 28 4.8 Erwerb der Schulfähigkeit 29 5 Definition und Funktion der Spiegelneuronen 30 5.1 Spiegelneuronen - ein Überraschungsergebnis 31 aus der modernen Biologie 5.2 Das Prinzip „Use it or lose it“ 36 6 Die Theorie der Theory of Mind 38 unter Bezug des kontrafaktischen Denkens 6.1 Der False-Belief-Test 41 6.2 Theory of Mind - ein psychologisches Konzept 43 zur Antizipation und Interpretation 6.3 Die Simulationstheorie als ein weiterer Baustein 45 einer Theory of Mind 6.4 Die Selbsterkennung des Kindes 46 6.5 Das Rouge-Test-Verfahren 49 7 Das Zusammenspiel zwischen Spiegelneuronen und 51 Theory of Mind in Bezug auf die Entwicklung der Empathiefähigkeit 7.1 Das Empathiegebäude 53 7.2 Kritische Anmerkungen 54 8 Übertragung der Erkenntnisse in das pädagogische Feld 55 8.1 Das Fehlen des rekursiven Spiegelungsphänomens 55 innerhalb der Kind-Bezugsperson-Dyade 8.2 Die Bedeutung der Fähigkeit zur Resonanz im Frühförderprozess 56 8.3 Das „Autsim Diagnostic Observation Schule-Generic“ als ein 58 grundlegendes Werkzeug der Frühförderarbeit 8.4 Präventive Maßnahmen 59 9 Zusammenfassung und Ausblick 61 Literaturverzeichnis 67 Internetverzeichnis 71
 

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Contents

I
II
2
III
11
IV
17
V
26
VI
34
VII
47
VIII
51
IX
57

Common terms and phrases

aufgrund Auflage Austausch Bauer Bedeutsam Bedeutung Begriff Empathie Beltz Verlag Weinheim/Basel Beziehungen Bezugspersonen Bischof-Köhler 2011 daher David Premack Demnach Donald Winnicott ebenfalls eigenen Einfühlung Eißele Eltern emotionale Emotionen Empathie entsteht Entwicklung der Empathiefähigkeit Entwicklungspsychologie Erleben ersten Lebensjahren Fähigkeit Friedlmeier 1993 Fröstl Frühförderung Gefühle Gefühlszustand Gegenübers Gehirn Grundlage Gyrus Cinguli Handlung Hierbei Holodynski 2008 Hrsg Iacoboni individuellen Individuum Infant joint attention Kind möglich kindliche Kleinkind Kommunikation Largo lediglich Mead Menschen menschlichen mentale Metarepräsentationen Mitmenschen mittels Montada motorischen Mutter Nachahmung Nervenzellen Neurobiologie und Psychologie neurobiologische nonverbalen nonverbalen Kommunikation Oerter & Holodynski Ontogenese Person Perspektive Petermann & Wiedebusch Plüss prämotorischen Cortex Psychoanalytiker Rauh Reaktion Rekursive Interaktionen rekursiven Resonanz reziproken Rifkin Rizzolatti & Sinigaglia Rollenspiel Säugling Schließlich Selbstkonzept Siehe Internetverzeichnis Sigmund Freud Simulationstheorie Sinigaglia 2008 Situation social referencing Sodian sogenannten somit Spiegelzellen Swoboda System der Spiegelneurone Systeme Teilidentifikation Theory of Mind Umwelt unsere unterschiedliche Verhaltensweisen Veröffentlicht verstehen Vorschulkind wahrnehmen Weiteren Wiedebusch 2008 Zaboura Zusammenhang zwischenmenschlichen

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