Die Geruchsmarke als Gemeinschaftsmarke: Schutzfähigkeit und Einsatzmöglichkeiten

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Peter Lang, 2010 - Business & Economics - 120 pages
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Ger che haben eine starke Wirkung. Sie wirken anders als visuelle oder akustische Reize direkt auf das limbische System und damit auf die Emotionen. In dem Einsatz von Ger chen stecken daher gro e Marketingm glichkeiten. Dennoch werden Geruchsmarken bislang nicht als Wirtschaftsg ter genutzt. Es wurden bisher nur vereinzelt Versuche unternommen Ger che als Marken eintragen zu lassen. Dies k nnte an der zuletzt ablehnenden Rechtsprechung liegen und der damit verbundenen Scheu der Unternehmen, in diesen Bereich zu investieren. Diese Arbeit zeigt daher auf, dass sich Ger che als Marken eignen und dem auch keine rechtlichen Bedenken entgegenstehen. Ferner werden Einsatzm glichkeiten erwogen.
 

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Contents

Einleitung
17
Schutzfähigkeit
25
Einsatzmöglichkeiten von Geruchsmarken
77
Konkrete Einsatzmöglichkeiten
83
Duftdesign
110
Copyright

Common terms and phrases

About the author (2010)

Cathrin Isenberg wurde 1976 in Bremen geboren. Sie studierte Rechtswissenschaft an der Universit t Konstanz und der Humboldt-Universit t zu Berlin. Das Erste juristische Staatsexamen erfolgte im Jahr 2001. Das Referendariat nahm die Autorin im Jahr 2003 in Frankfurt am Main auf und schloss es im Jahr 2005 mit dem Zweiten juristischen Staatsexamen ab.