Die Gleichnisse der Rabbinen. 1. Pesiqtā deRav Kahanā (PesK)

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Peter Lang, 1986 - Jewish parables - 430 pages
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Die 133 Gleichnisse des kompilatorischen rabbinischen Werkes PesK sind zwischen dem 2. und 6. Jahrhundert n.Chr. hauptsachlich in Galilaa entstanden. Zum grossten Teil sind sie Entwurfe fur judische Homilien. Daneben kommen aber auch allgemein sapientiale und esoterische Gleichnisse vor. In dieser Edition werden die PesK-Gleichnisse von ihrer midraschischen Umgebung abgehoben und kommen so als spezifische rabbinische Erzahlgattung zu ihrem Eigenrecht. Nicht nur die formkritische, sondern auch die literaturtheoretische und hermeneutische Erforschung der rabbinischen Gleichnisse ist bisher erst selektiv geleistet worden. Sie wurden ausserdem entweder von judischen oder christlichen Blickpunkten aus einseitig gewertet. Die beiden Herausgeber - der eine ist Jude, der andere Christ - bearbeiteten und werteten deshalb alle PesK-Gleichnisse gemeinsam. Als Fernziel haben sie sich eine moderne Kommentierung aller rabbinischen Gleichnisse gesteckt.

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Contents

Zielsetzung
12
Literatur theoretische Grundlegungen der rabbinischen Gleichnisse
19
Mandelbaums Edition der PesK
60
Copyright

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Common terms and phrases

About the author (1986)

Thoma geb. 1950 in Kunten, Aargau. Dr. theol. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur judisch-christliche Forschung, mitverantwortlich fur das Gleichnisporjekt. Derzeit Leiter des Zurcher Lehrhauses fur das Verstandnis des Judentums und seiner Tradition. Herausgeber der Zeitschrift Lamed.

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