Die Grundlagen der Socialwissenschaft, Volume 1

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E.A. Fleischmann, 1863
 

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Page 218 - ... face of heaven, which, from afar, Comes down upon the waters ; all its hues, From the rich sunset to the rising star, Their magical variety diffuse : And now they change ; a paler shadow strews Its mantle o'er the mountains ; parting day Dies like the dolphin, whom each pang imbues With a new colour as it gasps away, The last still loveliest, till — 'tis gone — and all is gray.
Page viii - Letters to the President, on the Foreign and Domestic Policy of the Union, and its Effects as Exhibited in the Condition of the People and the State (pp.
Page 322 - Be drugg'd with treacheries to the brim, With hopes that but allure to fly, With joys that vanish while he sips, Like Dead Sea fruits that tempt the eye, But turn to ashes on the lips!
Page vi - Werkzeuges bedarf, so braucht der mit diesem Werkzeuge ausgerüstete Mensch auch ferner einen körperlichen Stoff, um Arbeit daran zu verrichten. Diesen Stoff beut ihm in seiner äußeren Umgebung die Natur dar; aber er wird nur nutzbar für ihn, indem er sich denselben durch Arbeit aneignet. Die Frucht dieser Arbeit ist nur der natürliche Lohn für dieselbe. Sie gehört dem Arbeiter insofern ganz, als der Stoff, woran und die...
Page vii - ... Beistand möglich machte. Diese Miete ist nun die Rente und zwar insbesondere die Bodenrente, wenn sie für die Darreichung eines unmittelbar von der Natur hervorgebrachten Stoffes entrichtet wird. . . . Alles, was der Eigentümer des Bodens als Rente desselben empfängt, ist nicht minder ein Erzeugnis der Arbeit, als dasjenige, was der Handarbeiter unter der Benennung Arbeitslohn zu seiner freien Verfügung behält.
Page vi - Der Begriff einer Bodenrente erscheint überhaupt als eine eitle Täuschung. Es ist allerdings durchaus wahr, daß der Mensch unter keiner Bedingung aus nichts etwas machen kann...
Page vii - Empfänger dieser Rente wäre offenbar ein ganz unnützes Mitglied des Staats- oder Gemeindeverbandes, wenn er bloss die Früchte der Arbeiten verbrauchen hülfe, ohne dafür irgend etwas zur Förderung der gemeinsamen...
Page 104 - Zunahme der Menschenzahl und der Vorräthe von Nahrung zu widerlegen. Wenn man die drei ersten von den neun Sätzen gelesen hat, in denen er sein Gesetz ausdrückt, so hat man vollkommen genug: .Die Bewegung verleiht Kraft, und je rascher die Bewegung, desto stärker ist die erlangte Kraft.
Page 108 - Theorie ausdrücken, wie folgt: 1. Der Stoff hat die Tendenz, höhere Formen anzunehmen, er geht von den einfachen des anorganischen Lebens zu den complicirten und schönen des Pflanzen- und Thierlebens über und beschliesst endlich mit dem Menschen.
Page 182 - Werthes existirt;. er ist einfach die Schätzung des Widerstandes, der zu überwinden ist, ehe wir in den Besitz des begehrten Gegenstandes gelangen.

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