Die Ousia-Lehren des Aristoteles: Untersuchungen zur Kategorienschrift und zur Metaphysik

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Walter de Gruyter, 2003 - Philosophy - 242 pages
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Viel diskutiert werden in der j ngeren Forschung die angeblichen Widerspr che in Aristoteles' Lehre von der Substanz (griech. Ousia) in der Kategorienschrift und im Buch Z der Metaphysik. Im Gegensatz zu anderen Deutungen gelingt es Dirk Fonfara in der vorliegenden Arbeit, durch eine ontologische und epistemologische Hinsichtenunterscheidung die vermeintliche Widerspr chlichkeit zu vermeiden. Aristoteles' Ontologie, die den g ttlichen Seinsbereich (Metaphysik XII) mitumfasst, wird abschlie end konzeptionell klassifiziert.

 

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Contents

Die frühe Ontologie des Aristoteles in der Kategorienschrift
17
Ousia als TtoAAaxäx XEYOUEVOV in Metaphysik A 8
39
Die Ontologie der Ousia in Metaphysik Z
59
c Identität und Differenz von Essenz und Einzelwesen Met Z 6
107
Das TI fjv elvai in seiner definitorischen Bedeutung Met Z 1012
114
Das Problem in Metaphysik Z und ein Lösungsansatz
135
Diskussion der wichtigsten Lesarten
149
Die Lösung des Problems durch Hinsichtenunterscheidung
164
Anwendung der universalontologischen Bestimmungen
173
Der erste unbewegte Beweger in Met A 610
179
Die ProsHenRelation in Met A 10
185
Einordnung der Aristotelischen Ontologie
192
Resümee zur Ontologie der Ousia des Aristoteles
199
Literaturverzeichnis
205
Register
225
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About the author (2003)

Dirk Fonfara is a research fellow in the Husserl Archive at the University ofCologne, Germany.

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