Die Perspektive des Älterwerdens: Entwicklungsprozesse im späten Erwachsenenalter

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GRIN Verlag, 2011 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,7, - (Universitat), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2005 lebten in Deutschland 82,5 Millionen Menschen; davon waren 15,6 Millionen (dies entspricht 19 Prozent) 65 Jahre und alter. Durch den medizinischen Fortschritt, den Geburtenruckgang und die verlangerte Lebenserwartung steigt der Anteil der uber 65 jahrigen in der Gesamtbevolkerung kontinuierlich an und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit noch weiter steigen. Bis zum Jahr 2050 wird dieser Anteil auf ca. 30 Prozent der Bevolkerung anwachsen (Statistisches Bundesamt 2006, S. 5). Das Thema Alt" ist ein Themenbereich, welcher alle betrifft. Mit hoher Wahrscheinlichkeit, werden wir es alle mal sein. Einige haben noch viele Jahre vor sich, bis es soweit ist, andere sind es vielleicht schon. Eins ist jedoch klar, als alt sieht man immer nur die Anderen, nur man selber mochte es nicht sein. Ganz nach dem Motto Alt: alle wollen es werden, keiner will es sein." In der vorliegenden Ausarbeitung mochte ich mich mit der Perspektive des Alterwerdens befassen. Dabei beschranke ich mich auf die folgende Leitfrage: Welche Entwicklungsprozesse finden im spaten Erwachsenenalter statt?" Hierzu folge ich der Grundannahme, dass die ontogenetische Entwicklung nicht bereits im fruhen Erwachsenenalter vollendet ist, sondern eine lebenslange Entwicklung stattfindet. Um dieser Fragestellung einen entsprechenden Rahmen zu verleihen, soll vorab im 2. Kapitel das ausgewahlte Thema durch einige Definitionen und Begriffsklarungen erlautert werden. Im Anschluss daran mochte ich mich im 3. Kapitel meiner Leitfrage und somit meinem Fokus zuwenden und diesen genauer betrachten. Diesbezuglich soll geklart werden, in welchem Ausmass biologische, kognitive, sensorische, motorische, sowie soziale Veranderungen bei einem Menschen erfolgen, der seinen beruflichen Ruhestand erreicht hat. Abschliessend soll anhand von 2 psychologischen Theorieansatzen z
 

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65 Jahre 80 Jahren 9HUlQGHUXQJHQ alten Menschen alternde Mensch altersbedingte Veränderung Alterungsprozess Älterwerdens Entwicklungsprozesse aufgezeigt Augenlinse Baltes & Baltes Baltes und Baltes berufliche Ruhestand Berufstätigkeit Bezüglich der Lernleistung biologische Birren Bundesministerium für Familie Defizitmodell DOWHV eigene Verhalten einhergehen entsteht mit zunehmendem Entwicklungsprozesse im späten erfolgreichen Alterns erfolgreiches Altern Erlemeier 2002 Faltermaier u.a. 2002 Fleischmann 1983 Frauen und Jugend GDV OWHUQ gesundheitlichen Gesundheitszustand Gleichgewicht zwischen kognitiven Grundannahme intrapsychische Verarbeitungsprozesse kognitive Leistungsfähigkeit Kompetenzmodell körperliche Lebenserwartung Lebensjahr lebenslange Lebenszufriedenheit Lehr Leistungsfähigkeit aufrechterhalten Menschen eine psychomotorische mittleren Erwachsenenalter Modell möglicherweise umgehen motivationalen System motorische Reaktionszeit ontogenetische Optimierung durch Selektion Organismus Oswald Oswald/Fleischmann 1983 Persönlichkeitsmerkmale Perspektive des Älterwerdens prämotorische Reaktionszeit Prävention Probanden Prozent psychologische Theorieansätze psychomotorische Langsamkeit reduzierte Aufmerksamkeitsleistung Reize allgemein langsamer Ressourcen Rollenaktivitäten Selektion und Kompensation sensorische soll sowie Soziale Rollen sozialen Netzwerkes späten Erwachsenenalter strukturelle Veränderung subjektive Thomae Vorstellung Thomaes Theorie Untersuchung Verlangsamung des Verhaltens vielfältigen alterskorrelierenden Veränderungen vielfältigen Veränderungen Zentrale Nervensystem zunehmendem Alter vollzieht

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