Die Rolle von Bindung zwischen Kindern und Eltern und ihre Folgen für die lebenslange Entwicklung

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GRIN Verlag, 2011 - 28 pages
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Ausarbeitung schafft einen allgemeinen Uberlick uber die Eltern-Kind-Bindung nach der Bindungstheorie von Bowlby und den Forschungsarbeiten von Mary Ainsworth im Sauglings- und Kleinkindalter sowie im Jugendalter., Abstract: Versagen die Eltern im sozial-emotionalen Umgang mit ihrem Kind, versagt das Kind spater im Leben. Diese Hypothese beschreibt einen Sachverhalt, der bis heute stark umstritten ist. Ist es wirklich so einfach nach dem Prinzip von Freud zu gehen, dass das was im Sauglings- und Kleinkindalter vernachlassigt wurde, spater nicht mehr nachgeholt werden kann (vgl. Oerter 1993, S. 78)? Wie komplex das Thema der Eltern-Kind-Bindung ist, zeigt einer der bekanntesten Entwicklungspsychologen Bowlby in seiner Bindungstheorie auf. Auch John Bowlby unterstreicht, wie viele andere Wissenschaftler, die Tatsache, dass die Eltern besonders in den ersten Lebensjahren des Kindes eine wichtige und entscheidende Rolle spielen. Das Kind ist abhangig von der Pflege, dem Schutz und der Fursorge der Eltern. Den Eltern ist oft der Einfluss, den sie auf ihr Kind haben, gar nicht bewusst. In meiner Hausarbeit werde ich darauf eingehen wie sich die Eltern-Kind-Bindung in der Sauglings- und Kleinkindphase entwickelt. Hier werde ich mich speziell an der Bindungstheorie nach Bowlby und an die Forschungsarbeiten von Mary Ainsworth orientieren. Ob und wie schlechte Bindungserfahrungen eine Rolle im spateren Leben am Beispiel des Jugendalters spielen und welche Bedeutung der Sozialen Arbeit zuzuschreiben ist, werde ich am Ende meiner Arbeit analysieren. Zu betonen ist, dass in den wissenschaftlichen Texten oftmals nur von der Mutter als wichtigste Bezugsperson die Rede ist. Allerdings lasst sich das Bindungskonzept auch auf den Vater beziehen (vgl. Oerter & Montada 2008, S. 217). Ein weiterer Punkt i"
 

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