Die Spur der Scheine: Nachrichten zur Plage der Nation

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Heyne Verlag, Nov 20, 2009 - Humor
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Und Sie lachen noch!

Es geht ums Geld, die Banker und die Krise, um Besserverdienende und die, die es nicht besser verdienen. Mit scharfem Witz deckt Heinrich Pachl auf, woher die Krise kommt und wohin das Geld geht. Und was Köhler und Müntefering, Ackermann und Clement, Merkel und Lafontaine damit zu tun haben. Pachl schreibt, wie er spricht: schnell, zornig, moralisch und vertrauensstörend. Erkenntnisgewinn garantiert!

Keine Krise ohne Pointe!

 

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Contents

Ratzinger als Papst warum?
Der Papst als Faxgerät Gottes
Rottweiler Gottes
Sankt Rolf Schutzpatron der Sozialhilfeempfänger
Milch an Ölpreis koppeln
Gobal denken im Lokal handeln
Korruption und Klüngel
Selbstreinigungskräfte

Abseitsfalle Vertrauen
Enttäuschung und ihre Folgen
Zutrauen statt Vertrauen
Merkel traut man was zu
Merkels Opfer
Die Krise und ihre Lösung
Ein Guter Schuft ist die halbe Miete
Prophet Ackermann
Ackermanns Verzicht
Ackermann wieder vertrauen
Pausenclown
Geistige Räume dicht machen
Kritiker sind Nazis
Gerissene Zusammenhänge
Exorzismus in Satanam Oskar
Die Krise als Chance
Käfighaltung und Freilandversuch
Armut verboten
Arbeitslose Untäter
Beim Betteln kassieren
Steuern senken damit sich Leistung wieder lohnt
Jargon
Reformdeutscher
Und was ist das Ergebnis?
Bedrohung global
Wieder Töten lernen
Kriegsrhetorik
Chirurgische Schläge
Eingreifen aber richtig
Wann ist ein Krieg ein Krieg?
Die Mitte besetzen
Yes we canRuck
Münte
Krankenkassenserien
Rauchverbot? Einlauf
BonusVerzicht
Kaisers Kasse
Rebellierende Kuponschneider
Verzichten lernen
Raus aus dem Mais rein in die Kartoffel
OpferKartoffel
Wiedergutmachung
Opel retten
Vorbilder fehlen
CrossBorderLeasing
Gefühlte Ausschreibung
Weiche Kosten
Schadenfrei
Sozialpropheten und Spezialdemokraten
Bruder Johannes
Oskar und Gerhard
Müntes Alptraum
Sankt Platzeck
Beck
Wiedergänger Münte
Fassen wir zusammen
Lösung oder Stimmung? Klare Fronten
Zukunftsfähig
Orientierung durch Fernsehen am Morgen
Geht doch
Matratzen
ArbeitGeberNehmer
Corporate Identity
GenerationenSperrvertrag
Kinder kosten meine Nerven
Kinderkrippenkinder
Frühwarnsystem
Anreize
Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung
Kinder als Kostengangster
Wertberichtigt
Modell ArbeiterAktie
Gewinnbeteiligung im Gesundheitswesen
Luststeuer
Simulant Sozilant die wahren Leistungsträger
Bewährungsreform
KöhlerGlaube
Vorfahrt für Arbeit
Arbeit anehmen
Köhlers Bergpredigt
Predigt
Nationalstolz ud Sozialhilfe
Lasset uns betteln
Spätautist
Mitleid mit Madeleine
Abbitte und Zuversicht
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About the author (2009)

Mit "Der Wahre Anton" begründete Heinrich Pachl 1970 seinen Ruhm als Kabarettist, danach Duo-Programm mit Richard Rogler (1979-1982 ), mit Matthias Beltz (1986-1989) und Arnulf Rating (1991-1993) und Aktivist im legendären Reichspolterabend. Seit 1994 Aufbruch als Solo-Kabarettist. Sechs Produktionen hat er bislang auf die Bühnen der Republik gebracht:, „Nicht zu fassen“ (1994), „Geld und gute Worte“ (1996), „Der Optimator“ (1998), „Chaos und Spiele“ (2001), „Abseitsfalle“ (2003) und „Vertrauensstörende Maßnahmen“ (2006). Zahlreiche Satire-Filme: „Südstadt in Aspik“, „homo blech“, „Ben Ruhr - Aufbruch im Revier“, „Der Medienfreak“, „Geld und gute Worte“, „Die Köln-Verschwörung“ (Real-Satire, 2002; Fortsetzung in Vorbereitung) und zahlreiche Theaterstücke: „Einheitser“ (1990), „Im Wilden Osten“ (1991), „Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung“ (1995), „Köln ist Kasse“ (2006). Zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem: Deutscher Kleinkunstpreis 1982, Adolf-Grimme-Preis 1986. Heinrich Pachl ist anerkannter Spezialist für vertrauensstörende Maßnahmen.

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