Die Stipendien und Stiftungen (Convicte, Freitische u.s.w.) zu Gunsten der Studirenden an allen Universitäten des Deutschen Reichs: nebst den Statuten und Bedingungen für die Bewerbung und den Vorschriften über die Stundung resp. den Erlass des Collegienhonorars

Front Cover
R. v. Decker, 1885 - Scholarships - 760 pages
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Popular passages

Page 82 - Wahlgange sind außer den im §.81 angegebenen ferner auch alle diejenigen Stimmzettel ungültig, welche den Namen einer nicht zur engeren Wahl stehenden Person enthalten. Als gewählt ist derjenige zu betrachten, welcher die meisten Stimmen erhalten hat. Bei Stimmengleichheit entscheidet das durch die Hand des Vorsitzenden zu ziehende Loos. Die Wahlprotokolle sind von dem Wahlvorstande zu unterzeichnen.
Page ix - Die milden Stiftungen sind Ausflüsse der Wohlthätigkeit, des Mitleids, der religiösen Gesinnung*); Denkmäler der Dankbarkeit, des Patriotismus und des Gemeingeistes; aber sie sind dieses nicht auf eine ephemere oder vorübergehende Weise, sondern auf Dauer und Beständigkeit berechnet, bleibend und im wahren Gefühle der Unsterblichkeit der menschlichen Gesellschaft errichtet und gegründet.
Page 320 - October 1860, die rechtliche Stellung der Kirchen und kirchlichen Vereine im Staate betr.
Page 705 - Regierung aus erheblichen und auf Thatsachen beruhenden Gründen in bürgerlicher oder politischer Hinsicht minder angenehm sind, und ebenso jene entlassen, welche aus denselben Gründen nach ihrer Anstellung unangenehm geworden sind.
Page 150 - November 1834 wird durch den § 34 des von Sr. Majestät dem Könige unter dem 25. Juni 1834 genehmigten Reglements für die, Prüfung der zu den Universitäten übergehenden Schüler vom 4.
Page 595 - Wir Friedrich Franz von Gottes Gnaden Grossherzog von Mecklenburg, Fürst zu Wenden, Schwerin und Ratzeburg, auch Graf zu Schwerin, der Lande Rostock und Stargard Herr etc. J.hun hiermit kund, dass Wir der von dem Freiherrn Hermann von Maltzan Inhalts des angehefteten Statuts unter dem Namen „von Maltzan'sches naturhistorisches Museum" begründeten Stiftung, welche ausser mit den in §. 2.
Page 253 - Studirenden zu den Vorlesungen, sowie über die Entrichtung, die Stundung und den Erlass der Honorare einverstanden erklärt.
Page 363 - Bestimmung, so hat er eine OrdnungsStrafe zu erlegen, welche die Hälfte des für die Vorlesung angesetzten Honorars beträgt, und welche der Quästor, wo möglich, von dem für den Lehrer erhobenen Honorare abzieht.
Page 98 - Talent darthun, so dass sie eine gegründete Hoffnung zu vorzüglichen wissenschaftlichen oder kirchlichen Leistungen geben, in ihren Studien, welche auf keinen einzelnen Theil und keine einseitige Auffassung der Theologie beschränkt werden sollen, aufs Beste zu fördern.
Page 45 - Dezember 1903 bei dem Dekan der philosophischen Fakultät abgeliefert werden. Die Arbeiten dürfen nicht den Namen des Verfassers tragen, müssen dagegen mit einem Motto versehen sein ; mit dem gleichen Motto ist ein...

Bibliographic information