Die Theorie der zentralen Orte von Walter Christaller

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GRIN Verlag, Jan 31, 2013 - Science - 10 pages
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Fachbuch aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Theorie der zentralen Orte wurde 1933 von dem deutschen Geographen Walter Christaller im Zuge seiner Dissertation mit dem Namen „Die zentralen Orte in Süddeutschland“ verfasst.1 Darin beschäftigt sich Christaller mit den Beziehungen zwischen Stadt und Umland, also mit der Frage der Zentralität eines Ortes. Ebenso macht er sich Gedanken über die Lagebeziehungen zwischen den Städten selbst. Diesen Beziehungen ist er unter anderem durch seine, heute fragwürdige, Telefonmethode nachgegangen, bei der er sich mit der Anzahl und der Verteilung von Telefonen auf eine Gegend beschäftigt und somit auf zentrale und nicht so zentrale Räume geschlossen hat.2 Doch abgesehen von dieser Methode, lässt sich seine Theorie knapp so zusammenfassen: Für Christaller existieren Städte unterschiedlicher Hierarchie. Diese von ihm entwickelten Hierarchiestufen sind gekennzeichnet durch einen unterschiedlichen Grad an Funktionen, die diese Städte erfüllen. [...] 1 Zehner, K.: Stadtgeographie. Gotha, Stuttgart. (Perthes Geographie Kolleg). S. 197
 

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