Die Tränen der Pythia

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BoD – Books on Demand, 2006 - 260 pages
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Ein Erdbeben fuhrt Melina und Felix, ein Archaologenpaar, nach Delphi. Es hat weite Teile der Umgebung verwustet. Das antike Orakel und seine Ruinen sind ausserlich unversehrt, doch Felix hat plotzlich heftige Visionen, die ihn in die Zeit der Antike sehen lassen. Er erkennt, dass dieser Ort ein schreckliches Geheimnis verbirgt, das niemand vor ihm erkannt hat. Unter Lebensgefahr versuchen Melina und Felix das blutige Mysterium zu entschlusseln. War das Orakel tatsachlich ein Ort der Weissagung? Hat der Gott Apollon wirklich den Menschen dieses Geschenk gemacht, oder waren es doch nur kluge Priester, die die Leichtglaubigkeit der Menschen ausgenutzt haben? Waren die antiken Schreiber wie Plutarch, Herodot oder Pausanias nur Marchenerzahler? Melina und Felix ahnen nicht, wie nahe sie schon der Wahrheit sind ... "Die Tranen der Pythia" entfuhrt den Leser an einen mystischen Ort der Antike Griechenlands, der als Nabel der Welt galt. Vom einfachen Bauer bis zum lydischen Konig Krosus haben sich die Menschen der Antike ihr Schicksal dort weissagen lassen. Der Roman schlagt einen Bogen von der Antike bis in die Neuzeit. Wie bereits in "Regen am Nil" verbindet der Autor antike Schriften und neueste Forschung geschickt miteinander, so dass Dichtung und Wahrheit kurzweilig ineinander fliesse
 

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Contents

Der Python
7
Athen
21
Weg
39
Wölfe
55
Erster Orakelbesuch
69
Ruhe nach dem Sturm
89
Kirrha und Krisa
109
Das Opfer der Pythia
123
Krösus
139
Salamis
163
Die Sehenden
179
Feuer und Schwert
195
Epilog
239

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