Die Valentinianische Gnosis und die heilige Schrift: eine Studie

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Wiegandt und Grieben, 1871 - Gnosticism - 190 pages
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Page 112 - Illi igitur defuncti, sigillo Filii Dei signati sunt, et intraverunt in regnum Dei, Antequam enim accipiat homo nomen Filii Dei, morti destinatus est ; at ubi accipit illud sigillum, liberatur a morte et traditur vita;.
Page 59 - Johannem plenissime utentes ad ostensionem conjugationum suarum, ex ipso detegentur nihil recte dicentes, quemadmodum ostendimus in primo libro.
Page 78 - Ihr Heuchler, es hat wohl Iesaias von euch geweissaget und gesprochen: ' Dies Volt nahet sich zu mir mit seinem Munde, und ehret mich mit seinen Lippen, aber ihr Herz ist ferne von mir, " aber vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche Lehren, die nichts denn Menschengebote sind.
Page 60 - welche nicht von dem Geblüt noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind...
Page 138 - Aber die Stunde kommt und ist jetzt da, wo die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn so will der Vater...
Page 172 - Die Erkenntnis dessen, wer wir waren, was wir geworden sind, wo wir waren, wohin wir geworfen wurden; wohin wir eilen, wovon wir erlöst werden; was Geburt ist, was Wiedergeburt".
Page 56 - Niemand kennt den Vater, als der Sohn, und Niemand den Sohn, als der Vater." Dagegen mag Jeder nach Gutdünken seine Meinung darüber vorbringen, ob die Menschheit und ebenso die Gottheit des göttlichen Wortes für jede Creatur unbegreiflich ist und jeden Verstand übersteigt, nachdem sie in die Gottheit des Wortes auf*) Auch diejenigen...
Page 61 - Die gnostische Exegese erscheint daher als eine dogmatische im üblen Sinne des Wortes; sie ist baar aller Rücksicht auf den Schriftzusammenhang und frei von jeder Ehrfurcht gegen den wohlverbürgten Wortlaut. Sie zündet ein Feuer an aus den Trümmern der Schrift, das Rauch, aber kein Licht bringt...
Page 49 - Omnis autem quaestio non per aliud quod quaeritur habebit resolutionem, nee ambiguitas per aliam ambiguitatem solvetur apud eos qui sensum habent, aut aenigmata per aliud...
Page 85 - Eine Scheu vor dem ursprünglichen Wortlaut des Textes kennt Ptolemäus nicht, sondern fügt die Worte der heiligen Schrift mit willkürlichen Veränderungen in seine Deductionen ein. obwohl er es nicht vergisst, sie durch die Citationsweise als Autoritäten zu kennzeichnen«.2 Merkwürdig — das Alte Testament, welches 1 Epiphanias hat in seiner Widerlegung (h.

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