Die socialen Irrthümer der Gegenwart

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Kirchheim, 1889 - Social change - 351 pages
 

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Page 294 - Selig sind, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen; denn ihrer ist das Himmelreich.
Page 288 - Wir halten folgende Wahrheiten für klar und keines Beweises bedürfend, nämlich: daß alle Menschen gleich geboren, daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt sind, daß zu diesem Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit gehören, daß, um diese Rechte zu sichern, unter den Menschen Regierungen eingesetzt seien, deren gerechte Gewalten von der Zustimmung der Regierten ausgehen, daß allemal, wenn irgenb eine Regierungs^orm zerstörend in diese Endzwecke...
Page 288 - Regierten ausgehen, daß allemal, wenn irgend eine Regierungsform zerstörend in diese Endzwecke eingreift, das Volk das Recht hat, jene zu ändern oder abzuschaffen, eine neue Regierung einzusetzen, und diese auf solche Grundsätze zu gründen, und deren Gewalten in der Form zu ordnen, wie es ihm zu seiner Sicherheit und seinem Glücke erforderlich scheint.
Page 288 - Regierung einzusetzen und diese auf solche Grundsätze zu gründen und deren Gewalten in der Form zu ordnen, wie es ihm zu seiner Sicherheit und seinem Glück am erforderlichsten scheint.
Page 120 - O Vater des Lichts, der du durch das Licht der Natur Verlangen in uns weckest nach dem Licht der Gnade, um uns zum Lichte der Herrlichkeit zu führen! Ich danke dir, du mein Schöpfer und Herr, daß du mich ergötzt hast durch deine Schöpfung, da ich entzückt war über deiner Hände Werk.
Page 233 - Knechte! gehorchet den leiblichen Herren mit Furcht und Zittern, in der Einfalt eures Herzens, gleichwie Christo ; nicht als Augendiener, um Menschen zu gefallen, sondern als Diener Christi, die den Willen Gottes tun von Herzen. . . . Und ihr Herren! tut gegen sie dasselbe, lasset ab von Drohungen; denn ihr wisset, dafz ihr Herr auch der eurige ist im Himmel, und daß bei ihm lein Ansehen der Person ist.
Page 213 - Hände 4 ) wirst du dich nähren, selig bist du, es wird dir gut gehen. Dein Weib ist wie ein fruchtbarer Weinstock an den Wänden deines Hauses, deine Kinder wie junge Oelbäume um deinen Tisch her. Siehe, also wird der Mensch gesegnet, der den Herrn fürchtet.
Page 294 - Suchet also zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, so wird euch dieses alles hinzugegeben werden. Sorget nicht ängstlich für den morgigen Tag, denn der morgige Tag wird für sich selber sorgen. Jedem läge genügt seine Plage.
Page 211 - Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, und alles Uebrige wird euch beigegeben werden"). 9. T« Gerechte kann sür Andere ä« eonZruo diejenigen Güter verdienen, welche er für sich selbst verdimen kann, und überdieß auch noch die erste Gnade, v...
Page 233 - Onesimus, der dir einst unnütz war, jetzt aber dir und mir nützlich ist. Vielleicht ist er dir deswegen auf kurz...

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