Die telefonische Befragung - eine Alternative zur mündlichen Befragung?

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GRIN Verlag, 2008 - 24 pages
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Zwischenprufungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Sozial- und Marktforschung gewinnen Telefonbefragungen mehr und mehr an Bedeutung. Fur die einen gelten sie als kostengunstiger, schneller und haben auch methodische Vorzuge. Fur andere gelten sie noch immer als quick and dirty" und dem Konigsweg unter den Befragungen, der personlich - mundlichen Befragung, unterlegen. Stellt die Telefonumfrage also eine Alternative zu der Befragung face-to-face" da? Ausgehend von einer Bestimmung der Kriterien der Wissen-schaftlichkeit, an denen die Qualitat der Befragungsmethode Telefonumfrage gemessen werden soll, mochte ich in dieser Arbeit die unterschiedlichen Methoden kurz vorstellen. Ein wichtiger Indikator fur die Wissenschaftlichkeit, die Reprasentativitat, soll anschliessend, anhand der Qualitat der fur die Telefonumfrage zu ziehenden Stichprobe, untersucht werden. Dem folgend mussen die Interviewsituation sowie die Moglichkeiten und Schwierigkeiten der Fragebogengestaltung fur eine Telefonumfrage in den Fokus des Interesses rucken. Neben des Stichprobendesigns muss auch die Interviewsituation, die naturlich bei der Telefonumfrage eine andere als bei der personlich - mundlichen ist, den Anforderungen an die Wissenschaftlichkeit genugen. Der Fragebogen strukturiert und standardisiert die Interviewsituation und ist daher ebenfalls von Interesse. Im Fazit schliesslich sollen die Ergebnisse kurz zusammengefasst werden. Hier sollen auch Schwierigkeiten bei der Beantwortung des Themas ausgefuhrt werden."
 

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Contents

Einführung
3
Die Stichprobe
10
Fazit
16
Copyright

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Common terms and phrases

Abbruchwahrscheinlichkeit ALLBUS Allgemeinen Bevölkerungsumfragen alltäglichen Befragung alten Bundesländern Alternative zur mündlichen anonymen Anschlusses Ausschöpfungsquote Auswahlgrundlage Befragten einwirken Befragung eher Befragung face-to-face Befragung Gegenüber Befragungsform Befragungsmethode Befragungsvariante Beispiel Deutschland eingetragenen Haushalten Ergebnisse eines Methodentests Erwin und Holling face Farwick Die telefonische fernmündlichen Befragung Fokus des Interesses Fragebogen strukturiert Fragebogengestaltung Fragen Frey Gestaltung eines Fragebogens Gewinnung von Daten gleiche Chance GRIN Verlag größer Grundgesamtheit hohe hrsg Hüfken Interviewer und Interviewtem Interviewsituation Interviewzeit Klassenzimmerbefragung kurz letzten Ziffer Marktforschung Messinstrument methodische Vielfalt mündliche Interview mündlichen Befragung muss neuen Bundesländern nichteingetragene Anschlüsse Nichteingetragene Telefonnummern nichtprivate Anschlüsse niedrige Rücklaufquote nonverbale Reaktionen öffentliche Telefonbuch Oldenburg persönliche Befragung Philipp Farwick Plus-One“–Variante Privatanschlüsse Prozent Qualität quick and dirty Regel kostengünstiger Repräsentativität genügen Robert und Smid Sabine und Gabler schriftliche Befragung soll Sozialforschung Sozialwissenschaftliche Methoden Stichprobe Stichprobendesign Stichprobenqualität strukturiert und standardisiert Telefonanschluss Telefondichte Telefonhaushalte Telefonstichproben Telefonumfrage Unterschiede untersucht Validität Variante Verfahren Versand des Fragebogens verschiedenen verzerrt Vorteile zudem

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