Digitaltechnik: ein Lehr- und Übungsbuch

Front Cover

Das Buch widmet sich den Grundlagen der Digitaltechnik unter Ber??cksichtigung der g??ltigen Normen f??r Schaltsymbole und Formelzeichen. Der Darstellung grundlegender Logikbausteine sowie programmierbarer Bausteine schlie??t sich eine Einf??hrung in die Mikroprozessor- und Mikrocontroller-Technik an. Einen Schwerpunkt bildet der systematische Entwurf von Schaltnetzen und Schaltwerken unter Einsatz programmierbarer Bausteine. Zahlreiche Beispiele erleichtern das Verst??ndnis f??r Aufbau und Funktion digitaler Systeme. Zu allen Kapiteln werden ??bungsaufgaben mit ausf??hrlichen Musterl??sungen angeboten. Daher eignet sich das Buch auch besonders zum Selbststudium.

F??r die 4. Auflage wurde das Lehrbuch neu bearbeitet und erweitert: Das Kapitel 4 wurde um Testbenches und ausf??hrliche ??bungsaufgaben erweitert. In Kapitel 7 wurden die Flashspeicher (NOR and NAND-Typen), das Double Date Rate SDRAM sowie die neu entwickelten Typen FRAM und MRAM neu aufgenommen. Das Kapitel 9 wurde v??llig ??berarbeitet: Der Mikrocontroller 8051 wird nun hard- und softwarem????ig detailliert dargestellt, so dass der Leser ohne weitere Datenb??cher in der Lage ist, Hardware und Software f??r Mikrocontroller-Applikationen zu entwickeln.

Auf der Internetseite zum Buch findet der Leser zus??tzliche ??bungsaufgaben, Beibl??tter, VHDL-Modelle sowie Assembler- und C-Programme zum Download.

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About the author (2004)

nbsp;Prof. Dr.-Ing. Klaus Urbanskigeb. 1942 in Recklinghausen, Studium der Nachrichtentechnik an der RWTH AAchen, Industrietätigkeit als System- und Entwicklungsingenieur in der Radardatenverarbeitung, Promotion zum Dr.-Ing. an der Uni-Gesamthochschule Siegen, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital- und Mikroprozessortechnik.Prof. Dr.-Ing. Roland Woitowitzgeb. 1941 in OstpreuÃen, Lehre Rundfunk- und Fernsehtechniker, Studium der Elektrotechnik an der Ingenieurschule Bielefeld und an der Universität Erlangen-Nürnberg, dort Promotion zum Dr.-Ing. der Elektrotechnik, mehrjährige praktische Tätigkeit in der Elektronik-Entwicklung, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital-, Mikroprozessor- und Nachrichtentechnik.

nbsp;Prof. Dr.-Ing. Klaus Urbanskigeb. 1942 in Recklinghausen, Studium der Nachrichtentechnik an der RWTH AAchen, Industrietätigkeit als System- und Entwicklungsingenieur in der Radardatenverarbeitung, Promotion zum Dr.-Ing. an der Uni-Gesamthochschule Siegen, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital- und Mikroprozessortechnik.Prof. Dr.-Ing. Roland Woitowitzgeb. 1941 in OstpreuÃen, Lehre Rundfunk- und Fernsehtechniker, Studium der Elektrotechnik an der Ingenieurschule Bielefeld und an der Universität Erlangen-Nürnberg, dort Promotion zum Dr.-Ing. der Elektrotechnik, mehrjährige praktische Tätigkeit in der Elektronik-Entwicklung, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital-, Mikroprozessor- und Nachrichtentechnik.

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