E-Culture - Unternehmenskultur in der Internet-Ökonomie

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GRIN Verlag, Apr 14, 2005 - Business & Economics - 53 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Projekt E-Business, 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Technischer Fortschritt und Innovationen haben seit jeher die Entwicklung der Menschheit bestimmt. Sie sind nicht nur der Wachstumsmotor der Wirtschaft, sondern auch der Treiber für Veränderungen in Politik, Gesellschaft und Kultur. Insbesondere mit dem Wandel zur Wissensgesellschaft lassen sich immer schnellere und technologisch bedingte Veränderungen beobachten. Dabei hat sich keine technische Innovation so schnell verbreitet wie das Internet.1 Die Zahl der Internet-Nutzer ist in den letzen Jahren stark gewachsen und wird auch in Zukunft weiter zunehmen. Mittlerweile hat sich das Internet zu einem Massenmedium entwickelt, das von zentraler Bedeutung für Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft ist.2 Das Internet mit seinen Eigenschaften – Schnelligkeit, Transparenz und Verfügbarkeit3 – hat dabei insbesondere einen deutlichen Einfluss auf das unternehmerische Handeln. Mit der Verbreitung des Internets haben sich elektronische Märkte über ganze Branchen hinweg entwickelt. Dabei sind die klassischen Marktabläufe zwar nicht ersetzt, aber dennoch deutlich verändert worden. Eine solche „New Economy“ bildet die ökonomische Grundlage der Wissensgesellschaft. 4 In ihren Auswirkungen wird die neue Wirtschaft häufig mit der Dynamik der industriellen Revolution verglichen. Es wird angenommen, dass durch das Internet und den Computer „ein dritter revolutionärer Prozess“ 5 ausgelöst wurde, der zu langfristigen Produktivitätssteigerungen führen wird. Gleichzeitig werden Innovationen wie dem Internet grundlegende Auswirkungen auf die Unternehmenskultur nachgesagt. Eine solche „E-Culture“ ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit.[...] 1 Purschke/Wurdack, 2000, S. 260 2 Picot/Neuburger, 2002, S. 92 3 Ebenda 4 Lotter/Sommer, 2000, S. 14 5 Hengsbach, 2001, S. 28
 

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