E-Mail-Beratung: Eine explorative Studie zu einer neuen Hilfeform in der sozialen Arbeit

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Springer-Verlag, Nov 1, 2010 - Social Science - 297 pages
 

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Abbildung Analyse Anfragen Anonymität Ansatz Antwort Aspekte Asynchronität beforschten Einrichtungen Befragten Beispiel beispielsweise Bera beraterische beziehungsweise bezogen bezüglich Bildungshintergrund Bindungstheorie CASTELLS chen Cluster Clusteranalyse Computer deutlich Digital Digital Divide digitalen Spaltung DÖRING drei E-Mail E-Mail-Beratung eher Einschätzung Elternzeit erst Erwerbstätige Medienpragmatiker Experten Extraversion F2F-Beratung fachlichen Faktorenanalyse Form formal Frage Fragebogen Frau Knatz Frau Schäfer Frau Stumpp geht Gesellschaft gezielt Gruppe Gruppendiskussion Hauptkomponentenanalyse Herr Kimmig Hierzu Frau Hilfe Hilfeform hohe Implementierung Informationen inhaltlichen innerhalb institutionellen Internet Internetnutzung Jahren Jugendlichen Krisenklienten Klienten Kommunikation Kontakt Krise LAMNEK lassen lässt lich lösungsorientierte Ansatz Mails medialen Medium Menschen Methoden Modell Möglichkeit muss Netzmediums Netzwerkgesellschaft Neurotizismus Niedrigschwelligkeit nutzen Nutzung online Online-Beratung Passung Praxis privat Probleme Professionellen psychosozialen Qualitative Sozialforschung Ratsuchenden realen Sachorientierte Informationsbeschaffer schen schnell Schreiben Schreibkompetenz Schriftlichkeit SHAZER Sozialer Arbeit Soziodemografie spezifische Spin-Off stellen Tabelle Tätigkeit Telefonseelsorge Text tung unterschiedlichen Variablen virtuellen Weinheim u.a. weitere weniger wesentlich Zugang zunächst Zurückgezogenen Dauerklienten

About the author (2010)

Dr. Marc Weinhardt promovierte als wissenschaftlicher Angestellter bei Prof. Dr. Siegfried Müller am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen. Er ist darüber hinaus als Familientherapeut, Supervisor und in der beruflichen Fortbildung tätig.

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