E-Mail-Beratung: Eine explorative Studie zu einer neuen Hilfeform in der sozialen Arbeit

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Springer-Verlag, Jun 16, 2009 - Social Science - 297 pages
 

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Contents

Einleitung
19
Vergleich verschiedener Mailsysteme
31
Einfaches Amomtsystem www youthlifeline de
33
Accountsy tan mit der Möglichkeit zur Erstellung und dem Austausch von Grafiken www kurrimemetz de
34
EMail als Kommunikationsform in der Beratung
37
Intemetnutzung nach Altersgruppen
39
Nutzung verschiedener Intemetdienste nach Altersgruppen
40
Abbildung 4 Spaltungsvariablen nach MARR 2005
42
Zurückgezogene Dauerklienten Soziodemographische Daten
231
Zurückgezogenen DauerklientenIntemetnutzung
232
Zurückgezogene Dauerklienten Einschätzung der erhaltenen EMailBeratung
234
Zurückgezogene Dauerklienten Vorteile von EMailBeratung
235
Zurückgezogene Dauerklienten Beratungsanlässe
236
ZunäckgezogaieDauerklientaiPersönKdikeitsmerlariale
237
SadiorientiertelntbnriaticrBbeschaftaSoziodemographische Daten
238
SaAorientierlElnforTnationsbeschaffer Intemetnutzung
239

Medienökologisches Rahmenmodell nach DÖRING 2003
50
Mediale Reichhidtigkeitunteisd
56
BackchannelFeedback bei unterschiedlichen Individualmedien CLARKBRENNAN1991
57
Mediale Adressierbarkeit RUNKEHL et aL 1998
58
Akzeleratiosnzirkel nach ROSA 2003
66
Vier Beratungsansätze
83
Uberblick über beraterische Ansätze zu Schriftlichkeit
103
Forschungsdesign
109
Die Rekonstruktion von EMailBeratung aus Expertensicht Inter
119
Ergebnisse der Expertenbefragung
135
Drei Formen von EMailBeratung
185
Uberblick über Implementierung und Formen von EMailBeratung vereinfacht vgL Abbildung 7
193
Entwicklung einer Typologie von EMailKlienten
199
Fragebogenrücklauf nach Einrichtungen
209
Schematischer Ablauf der Fragebogenauswertung
210
Überblick über die austervariablen
218
Beschreibung der Kliententypen
223
Übersicht über die Cluster nach Variablen
224
Erwerbstätige Medienpragmatiker Soziodemographische Daten
225
Erwerbstätige Medienpragmatiker Internetnutzung
226
Erwerbstätige MedialpragmatikerEinschätzung der erhaltenen EMailBeratung
227
Erwerbstätige Medienpragmatiker Nachteile von EMailBeratung
228
Erwerbstätige MeoenpragmatikerPersönlichkeitsmerkmale
229
SachonentierteIntbririationsbeschafiCTEinschä
240
TabeHe3ftSachorientienIntbrmaticinsbeschafferVorteile von EMailBeratung
241
SadiorientierteiritbrmationsbeschafferNachteile von EMailBeratung
242
SachorientiertelnfbimaticinsljesohafferP
243
Jugendliche Krisenklienten Soziodemographische Daten
244
Jugendliche Krisenklienten Internetnutzung
245
JugendlicheKriscrMentenFJnsdifltzungdererhaltenenEMailBeratu
247
Jugendlichen Krisenklienten Nachteile von EMailBeratung
248
Jugencllichen KrisenMientai Pereönlichkeitsmerkmale
249
Kliententypen im Überblick
250
Diskussion
257
Anhang
269
Screenshot des Onlinefragebogens 2
270
Faktorenanalyse Tntemetnutzung
271
Faktorenanalyse Persönfichkeitsmerkmale und enge Freunde
272
Kodierschema zu genannten Nachteilen von EMailBeratung
273
Kodierschema zu genannten Beratungsanlässen
274
veremfaditesDendrogramm der Qusteranalyse
275
Kreuzvalidierung der Qusterlösung
276
Mittelwertvergleich der Variablen in der Clusterstruktur nach dem WardVerfahren
277
Gesamtübersicht aller Variablen nach Gustern
281
Literatur
282
Copyright

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About the author (2009)

Dr. Marc Weinhardt promovierte als wissenschaftlicher Angestellter bei Prof. Dr. Siegfried Müller am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen. Er ist darüber hinaus als Familientherapeut, Supervisor und in der beruflichen Fortbildung tätig.

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