Echo in Oscar Wildes the Picture of Dorian Gray

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GRIN Verlag, 2012 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Freie Universitat Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Wildes einziger Roman The Picture of Dorian Gray, der im Jahre 1891 veroffentlicht wurde, beschaftigt sich mit dem seelischen Verfall, der aus der exzessiven Auslebung von Leidenschaft resultiert. Auerdem beweist er laut Donald R. Dickson "the failure of the aesthetic ideal" - das Versagen des asthetischen Ideals, das auf den Thesen Walter Paters basiert, und fur welches im Roman eine Laborsituation geschaffen wurde um es auf seine Tauglichkeit zu prufen: "Dorian's life turns out to be something like an experimental test case for the validity of Pater's aestheticist philosophy, and the experiment falsifies the philosophy," so Carroll. Dies ist fur diese Hausarbeit insofern relevant, als dass Lord Henry Wotton in der Forschung haufig als Sprachrohr, oder viel mehr als "Echo" der Ideen des Essayisten und Kritikers Pater genannt wird. "Wilde echoes Pater, of course, but with a unique intensity," meint Oates und Riquelme sieht in den Aussagen sogar Echo selbst: "he echoes him [Pater] as a way to evoke, refuse, and transform what he finds in the earlier writer. This is the work of Echo, whose story is bound up with that of Narcissus." Auch die vorliegende Arbeit begibt sich auf Spurensuche nach Echo und Narziss in The Picture of Dorian Gray. Die Echo-Funktion, die die Figur Wottons ubernimmt, wird dabei im Hinterkopf behalten, hauptsachlich jedoch soll es um die weibliche Echo-Figur im Werk gehen. [...]
 

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