Economic Value Added

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GRIN Verlag, Jun 28, 2006 - Business & Economics - 23 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Konzept der Wertbeitragskennzahl Economic Value Added wurde im Jahre 1989 von der amerikanischen Unternehmensberatung Stern/Stewart & Company konzipiert und ist seitdem ein eingetragenes Warenzeichen dieser Firma. Das dazugehörige Basiswerk von Stewart „The Quest for Value“ stammt aus dem Jahre 1991. Der EVA hat sich seitdem als Leistungsmessungsinstrument in weltweiten Unternehmen, wie zum Beispiel Coca Cola, Siemens, Eastmann Chemical und Elli Lilly, etabliert. Laut einer Studie von KPMG aus dem Jahre 2000 wenden bereits 86 Prozent der DAX-100 Unternehmen eine Wertbeitragskennzahl zur Performancemessung an, wobei der EVA mit 39 Prozent Marktführer ist. Ziel der Entwicklung des EVAs war es, eine periodische Kennzahl zu schaffen, die im Einklang mit dem Ziel der Marktwertsteigerung eines Unternehmens im Sinne der Eigenkapitalgeber steht. Dem EVA zugrunde liegt das Residualgewinnkonzept, was bedeutet, dass die Differenz pro Periode zwischen dem betrieblichen Gewinn und den Kapitalkosten ermittelt wird. Bei der Ermittlung der Kapitalkosten werden nicht nur die Fremdkapitalkosten herangezogen, sondern zusätzlich auch die kalkulatorischen Eigenkapitalkosten. In dieser Seminararbeit soll gezeigt werden, wie der EVA berechnet wird, aus welchen Bestandteilen er besteht, wie diese Größen sich aus dem externen Rechnungswesen ableiten lassen und ob er sich als geeignetes Mittel zur wertorientierten Steuerung erweist.
 

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