Ehrenamtliches Engagement im Verein: Die Hamburger Tafel, ein Beispiel

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GRIN Verlag, Nov 12, 2010 - Social Science - 36 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Universität Hamburg (Soziologie), Veranstaltung: Sozialer Kitt der Gesellschaft ? Konzepte und Strategien zur Verbesserung ehrenamtlichen Engagements in freiwilligen Vereinigungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema des ehrenamtlichen Engagements in freiwilligen Vereinigungen. Der aktuelle Diskurs zum „Freiwilligen Engagement“ beschäftigt sich mit einem beobachtbaren Wandel des Ehrenamtes. In den letzen Jahren ist ein Rückgang des ehrenamtlichen Engagements zu verzeichnen. Ob es einen Rückgang an Engagement gibt oder nur ein Strukturwandel des freiwilligen Engagements zu beobachten ist, möchten wir anhand einer ausgesuchten freiwilligen Vereinigung untersuchen. Es sind nicht mehr nur die subjektiven Motive der Ehrenamtlichen, die einen Wandel herbeiführen, sondern es sind auch die immer mehr zunehmenden Veränderungen der Kontext- und Rahmenbedingungen des ehrenamtlichen Engagements. Aus dieser aktuellen Lage heraus, stellt sich nun die Frage, ob es einen Strukturwandel des Ehrenamtes gibt und wie dieser vonstatten geht. Die vorliegende Arbeit, welche auf einem theoretischen Hintergrund und einer empirischen Untersuchung bei der Hamburger Tafel e.V. aufbaut, beschäftigt sich mit dem Thema „Sozialer Kitt der Gesellschaft? Konzepte und Strategien zur Verbesserung ehrenamtlichen Engagements in freiwilligen Vereinigungen“. Dieses Thema war Gegenstand eines Mittelseminars am Fachbereich der Soziologie, im Wintersemester 2004/2005 an der Universität Hamburg, unter der Leitung von Herrn Dr. phil. Markus R. Friederici. Ziel des Seminars, und der damit verbundenen Untersuchung, war ein Strategiepapier oder auch Maßnahmenkatalog zu entwerfen, der eventuelle Probleme bei freiwilligen Vereinigungen klar darstellt und Lösungsvorschläge liefert. Wir möchten darauf hinweisen, das diese Arbeit nicht repräsentativ sein wird, da sie nur die Auswertung von drei geführten Interviews enthält, von denen auch zwei Befragungen mit einem hauptamtlichen Mitarbeiter und einem Spender geführt worden. Es liegt also nur ein Interview mit einem ehrenamtlichen Mitarbeiter vor, welches wir hier als Experteninterview bezeichnen. Der Schwerpunkt dieser Arbeit, wird auf der Auswertung der Interviews liegen, denen folgende von uns gestellten Hypothesen vorausgegangen sind. Die zuerst genannte Hypothese ist die Hauptthese, die auch den Leitfaden des Seminars darstellte.
 

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Contents

Einleitung
1
Die Hamburger Tafel
3
Theoretische Einordnung des Themas
5
Die Methoden
19
42 Die Untersuchungssituation
20
Darstellung der Ergebnisse
21
Vergleich des theoretischen Fundamentes mit der Hamburger Tafel
25
Maßnahmen und Strategien
30
FazitAusblick
32
Literaturverzeichnis
34

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Common terms and phrases

aktiv allerdings altruistische Anfragen Arbeit der Tafel Arbeitsgesellschaft Arbeitsklima Arbeitslose Arbeitsmarkt aufgrund Auswertung Basiselemente der Demokratie bedeutet ehrenamtliches Engagement Bedeutung Befragten Beher Bereich bezahlte BMFSFJ Bürgerengagement Bürgerinnen und Bürger Cluster deutlich Dritte Sektor Perspektive ehrenamtliche Tätigkeit ehrenamtlichen Mitarbeiter Ehrenamtliches Engagement beruht empirischen Sozialforschung Engagements in freiwilligen engagieren Engagierten Entfaltungsmöglichkeiten Entwicklung Erfolg der Hamburger Erhebungstechnik Erwerbsarbeit Essensspender eventuell extrinsischen finanziellen Folgenden Frauen freiwilligen Vereinigungen freiwilliges Engagement bietet Freiwilliges soziales Engagement gegründet Gemeinwohlorientierung im Modernisierungsprozess gesellschaftliche grüne Nummernschild Hamburger Tafel e.V. Hartz IV hauptamtlichen Mitarbeiter hinaus individuelle Initiativen Integration Interview intrinsischen Jahre K./Liebig Kapitel Leske und Budrich Literatur Mitarbeiter der Hamburger Möglichkeit Motivation Motivationsfaktor Motive Netzwerke Niedriglöhne Opladen Organisationen Partizipation persönlichen Wertvorstellungen politische Problem Probleme qualitative R./Rauschenbach R./Simonis Rückgang Selbstverwirklichung somit sowie Sozialstaates Soziologie Spender stellt Jakob Strukturen Strukturwandel des Ehrenamts Tatsache theoretischen Ulrich Beck unsere Hypothesen unseren Ergebnissen Untersuchungsergebnisse Untersuchungssituation viele Wandel des freiwilligen Weinheim wichtige Zustand des freiwilligen

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