Eigentümlichkeiten des Gerichts in Kafkas "Proceß"

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GRIN Verlag, 2011 - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 3, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden Text werde ich versuchen, die Eigentumlichkeiten des Gerichtes Kafkas hervorzuheben, indem ich seine Struktur, die dazugehorigen Hintergedanken und mogliche Interpretationen erlautern werde. Ich werde die Gedankenfgange Kafkas analysieren, die ihn zur Verfassung des Romans bewegt hatten. Objekt meiner Analyse wird die Rangordnung der Angeklagten, Advokatenen, Richter und Diener. Auerdem werde ich versuchen zu erlautern, welche Ratschlage Josef K. in dem Roman von dem Advokaten, von dem Maler, von dem Kaufmann sowie von den Frauen in Bezug auf sein Verhalten dem Proze gegenuber bekommt. Anschlieend werde die religiosen Elemente sowie die Namengebung in dem Roman beschreiben, um gewisse Aspekte der Erzahlung als autobiographische Aspekte interpretieren zu konnen.
 

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Contents

N Einleitung
3
N Freisprechung nach dem Maler
6
N Architektonische Enge als religiöses Zeichen
10
N Namengebung der Figuren
13
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