Eigentümlichkeiten des Gerichts in Kafkas "Proceß"

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GRIN Verlag, Feb 15, 2011 - Literary Criticism - 16 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden Text werde ich versuchen, die Eigentümlichkeiten des Gerichtes Kafkas hervorzuheben, indem ich seine Struktur, die dazugehörigen Hintergedanken und mögliche Interpretationen erläutern werde. Ich werde die Gedankenfgänge Kafkas analysieren, die ihn zur Verfassung des Romans bewegt hatten. Objekt meiner Analyse wird die Rangordnung der Angeklagten, Advokatenen, Richter und Diener. Außerdem werde ich versuchen zu erläutern, welche Ratschläge Josef K. in dem Roman von dem Advokaten, von dem Maler, von dem Kaufmann sowie von den Frauen in Bezug auf sein Verhalten dem Prozeß gegenüber bekommt. Anschließend werde die religiösen Elemente sowie die Namengebung in dem Roman beschreiben, um gewisse Aspekte der Erzählung als autobiographische Aspekte interpretieren zu können.
 

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Contents

Einleitung
2
Freisprechung nach dem Maler Titorelli
5
Ratschläge des Advokaten und des Kaufmanns
6
Ratschläge der Frauen des Romans
7
Architektonische Enge als religiöses Zeichen
9
Namengebung der Figuren
12
Schlußfolgerungen
13

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