Ein Arm voll Krippe: Aargauer WeihnachtsgeschichtenSabine Brändlin Theologischer Verlag Zürich, 15.09.2016 - 104 Seiten Auch der Fährmann möchte endlich etwas zu erzählen haben – aber wie kommt er zu seiner eigenen Geschichte? Wieso wacht Florian nach einer durchzechten Nacht mit der Holzkrippe aus der Kirche im Arm auf? Was will der nächtliche Gast, der wie der Bösewicht aus einem James-Bond-Film daherkommt, aber eigentlich Hochseilartist ist? Und welche Gedanken gehen dem Hirten durch den Kopf, der seine Schafe in jener Nacht nicht im Stich lassen will? In diesem Buch sind Geschichten zusammengestellt, die unter die Haut gehen. Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Aargau erzählen von Einsamkeit und Zärtlichkeit, von vergangenem Glück und neuer Hoffnung. Sie zeigen, wie Weihnachten uns trifft: mitten in unser Herz und mitten in unsere Sehnsüchte. Sie lassen uns spüren, wonach wir uns sehnen: nach Versöhnung, nach Frieden, nach jemandem, der uns in die Arme nimmt wie Eltern ihr neugeborenes Kind. |
Inhalt
Vorwort | 7 |
Der Fährmann | 10 |
Der verlassene Hirte | 13 |
Wie Florian an die Krippe kam | 20 |
Das vertauschte Geschenk | 25 |
Friede auf Erden | 32 |
Heilung eines Blinden | 36 |
Der echte Hirte am Heiligabend | 39 |
Richtungsänderung | 65 |
Vielen Dank | 68 |
Die rote Katze | 72 |
Du kannst deinen Knecht in Frieden ziehen lassen | 76 |
Einer sieht das Licht | 84 |
Das etwas andere Weihnachtsfest | 87 |
Zauberhaft oder wundervoll? | 91 |
Das Schaufenster | 95 |
Der einarmige Josef | 43 |
Sepp und Ali | 52 |
Ein himmlischer Gast | 55 |
Die vielen Koffer | 61 |
Die letzte Nuss | 99 |
Bildnachweis | 101 |
Die Autorinnen und Autoren | 102 |
Andere Ausgaben - Alle anzeigen
Häufige Begriffe und Wortgruppen
Abend Achmed Alfonso Anouk Augen Auto Bahnhof Barbara Strasser Bartimäus beiden Berner Oberland Betlehem Birins Blick Bremgarten Dank Deutsche Nationalbibliothek Dimitri Dorf einfach Emma Engel Erika erst erzählt Familie Felix Hoffmann Florian Fondue fragte Frau Burkard freut Friede auf Erden fühlte ganze Geld Geschichte gesehen Gesicht ging Gott grosse Gutschein Hand Hannah Hannedore hast Haus Heiligabend Herbert Herr Pauli Herz Hirten hörte Jahr Jesuskind jetzt Jonas Kaffee Karte Kerzen Kind Kirche kleine kommt konnte Kopf Krippe Küche lächelte lassen Laurent Leben leise Licht Lukasevangelium machte Mädchen Mann Martin meinte Menschen Mohammed musste Mütter Nacht Nüsse Pasquale Pfarrer Platz plötzlich Reformierten Landeskirche Aargau reformierten Stadtkirche Rembrandt rote Katze sagte Sara sass Schafe schaut schien Selam Sepp Simeon Sohn Sonntagsschullehrerin spürte Stadt stand Stern von Betlehem Straberg Strasse Susanne Tisch unsere Vater verpasst viel Vielleicht Weih Weihnachten Weihnachtslied wieder wohl wohnhaft wollte wusste zauberhaft Zaubernüsse Zimmer zurück zwei
