Ein Dichter im Krieg - Ernst Stadlers letzte Tage aufgezeichnet in seinem Kriegstagebuch vom 31. Juli bis 22. Oktober

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GRIN Verlag, 2012 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Erorterungen und Aufsatze, Note: 2,3, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Unzahlige Soldaten haben trotz der erschwerten Bedingungen des Krieges Tagebuch gefuhrt. In Erganzung zu Beschreibungen des Alltaglichen findet meist auch der Schrecken des Krieges Eingang in diese subjektive Schilderung der Geschehnisse. So fand auch der Dichter Ernst Stadler es fur wichtig, nichts von dem Kriegs-Geschehen des Ersten Weltkrieges auszulassen und jeden Tag seines Frontaufenthaltes zu schildern. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, anhand seiner taglichen Eintrage in sein Kriegstagebuch, zu zeigen, wie ein Dichter es schafft, trotz der schrecklichen Lage und kaum ertragbaren Bedingungen, zuallererst ein Mensch zu bleiben und dann auch seine Handlungen als Soldat zu beweisen. Ausserdem habe ich mir die Freiheit genommen, die Bedeutung seines Kriegstagebuchs fur ihn selbst deutlich zu machen und habe dann versucht, anhand einiger Vergleiche seine Einstellung zum Krieg aufzuzeigen. Fur interessant hielt ich naturlich, seinen Umgang mit seinen Mitmenschen, welcher bis in die letzte Zeile des Kriegstagebuches vorzufinden war. Beim Durchlesen von Stadlers Kriegstagebuch stiess mir eine Kriegsszene besonders ins Auge, anhand welcher ich in dieser Arbeit dann versucht habe, die Rolle des Dichters als Soldat zu beleuchten."
 

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