Ein Fingerzeig Gottes: Ein historischer Liebesroman im 15. Jahrhundert

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Bod, 2009 - 326 pages
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Kurzfassung mit Stellungnahme Gewoben aus der mittelalterlichen Historie Prichsenstadts, einer Kleinstadt im Steigerwald, und den vielen Legenden, die man sich bis heute dort erzahlt, ersann Ludwig Strobl einen zauberhaft erzahlten Roman, der von der schicksalhaften Fugung im Leben seiner Protagonisten berichtet. Einer von ihnen ist Michael, ein gutaussehender junger Mann, der von seiner Mutter, als unehelich geborener Sohn, in die Ehe mit einem gutmutigen Schreinermeister gebracht worden war. Michael ist die Frucht der grossen Liebe seiner Mutter zu einem edlen Ritter, dem Johanna als funfzehnjahriges Madchen durch Zufall begegnet war und der sich ebenso unsterblich in das bildhubsche Fraulein verliebt hatte, wie es in ihn. Nicht nur die schier unuberwindbaren Standesunterschiede trennten sie vonein-ander, sondern vor allem die kriegerischen Auseinandersetzungen in jener Zeit. Denn Tassilo, Abkommling der stolzen Adelsfamilie von Benheim, kam an den Hof der Markgrafen von Brandenburg und wurde als Gesandter zu den Grafen von Castell und den Fuchsen von Dornheim entsandt um diese fur die Unterstutzung im Inneren des Reiches zu gewinnen, damit der Markgraf von Brandenburg seine ganze Kraft und Streitmacht den Hussiten entgegenstellen konnte: diese drangten namlich mit grosser Macht auf Mainfranken und Thuringen und verwusteten alles, was sich ihnen in den Weg stellte. Damit begann auch die Leidensgeschichte Johannas, die sogar der Hexerei bezichtigt worden war und nur knapp dem Tod auf dem Scheiterhaufen entrinnen konnte. Viele Jahre spater, als er sich an all das erinnert, was ihm die Mutter erzahlt hatte, sieht sich Michael nun selbst mit einer unerfullten Liebe konfrontiert. Maria, eine der Tochter des wohlhabenden Mullers, wird ihm niemals gehoren konnen, denn wer wurde seine Tochter einem einfachen Schreiner zur Ehefrau geben? Aber dann holt Michael seine eigene Abstammungsgeschichte und die Vergangenheit seiner Mutter ein, und ein Fingerzeig Gottes" fuhrt Mi

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