Ein Frauendienst für Männer - Zum Problem einer möglichen didaktischen Funktion von Ulrichs von Lichtenstein Frauendienst

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GRIN Verlag, 2008 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 1,7, Humboldt-Universitat zu Berlin (Institut fur deutsche Literatur), Veranstaltung: HS Ulrich von Liechtenstein: Frauendienst, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit ist: "Ein Frauendienst fur Manner. Zum Problem einer moglichen didaktischen Funktion von Ulrichs von Lichtenstein Frauendienst." Zuerst wird der Frauendienst Ulrich inhaltlich zusammengefasst. Es scheint namlich als habe er diesen als seine Lebensaufgabe oder Erfullung gesehen. Dann ist es sinnvoll, den Begriff des Frauendienstes des Mittelalters erst einmal ganz grundsatzlich zu klaren. Dabei wird die Unterscheidungen zwischen den Dienstarten der hochhofischen Epik und denen der Lyrik getroffen, da Ulrich Elemente aus beiden Genres in seinem Roman verbindet. Dem Frauendienst ist laut dem Herausgeber des Romans Franz Viktor Spechtler eine didaktische Funktion zuzuweisen. Diese Annahme wird dann Gegenstand dieser Untersuchung werden. Denn es stellt sich die Frage, ob es eine didaktische Funktion gibt und wenn ja welche. Dabei werden zwei Interpretationsansatze naher betrachtet. Dies ist zum einen den Frauendienst als personliche Lebenslehre und zum anderen eine Neukonzeption des Frauendienstes, zu verstehen. Diese Thesen werden naher untersucht, um sie dann entweder textimmanent zu beweisen oder zu widerlegen. Schlielich wird geklart, welche Intention Ulrichs Frauendienstroman verfolgen konnte.

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