Ein Gespenst geht um in der Filmkultur - die (un)sichtbare Revolution der Bits und Bytes

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GRIN Verlag, 2009 - 32 pages
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Freie Universitat Berlin (Insitut fur Theaterwissenschaft / Seminar fur Filmwissenschaft), Veranstaltung: Einfuhrung in die Filmgeschichte, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als in den 1940'er Jahren der Fernseher erfunden wurde und international in die Wohnzimmer der Menschen Einzug hielt, wurden Stimmen laut, die das Ende des Kinos proklamierten. Das passierte nicht zum ersten Mal in der Geschichte des Films, denn bereits in der Einfuhrung des Tones 1927 sahen viele gewissermassen ein solches Ende, was sie in Bezug auf die formalen und narrativen Merkmale des Stummfilms auch tatsachlich bedeutete. In den 1980'ern wiederum begannen viele Filmemacher, das bisher dem Fernsehen vorbehaltene Video verstarkt fur die Produktion ihrer Spielfilme zu benutzen. Diesmal erhoben die Kritiker ihre Stimme wieder, wenn nicht lauter: Nun wurde auch das Ende des Mediums Film, des traditionellen 35mm-Normalfilms, prophezeit. ..."
 

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