Ein Wort über das Verhältniss der neueren speculativen Philosophie zur classischen Alterthumsforschung ...

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C.F. Winter, 1829 - 32 pages
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Page 4 - Verwirklichnng sie den kostbaren Schatz des Geistes niedergelegt, wiederzuerkennen, ist seine Bestimmung. Diese Welt kann aber nicht mehr auf sinnliche Weise uns gegenwärtig...
Page 17 - Alterthum belebten, sind uns nicht verschlossen, und können uns auch nicht verborgen geblieben seyn, da es das Wesen des Geistes ausmacht, die Frucht, welche er hervorgetrieben hat, der dankbaren Nachwelt zu überliefern, wohl wissend, dafs ihm nichts verloren geht, was er von Werth mit Sicherheit besessen.
Page 12 - Thun zu Stande kommt, und den ein Anderer mit demselben Rechte auch anders gestaltet hätte; die...
Page 26 - Quell jenes allgemeinen ßewufstseins getrunken, das sich in der That als ihre Macht , erwiesen, welche sie durch ihren Untergang zugleich verherrlichten und erwachen zu neuen und mit sich versöhnten Gestalten. Sie haben den Becher Lethes bis auf die Hefen...
Page 31 - Bewufstseyn erkenne, dafs nicht Personen sowohl, als Principe in unserer Komödie angegriffen worden , und dafs Sokrates nicht als Individuum, sondern als Vertreter von Principien angesehn werden müsse.
Page 22 - Epigramms habe ich nirgends Zweifel erregt, geschweige denn durch die Kritik es einem andern Plato vindicirt gefunden.
Page 29 - die dem zufälligen Willen und dem einzelnen Subjecte angehörenden Leidenschaften der Liebe, des Hasses, der Eifersucht usw auftreten" — höchst wahr , treffend und neu ; und es kann kein Zweifel seyn, dafs Hr.

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