Ein besonderer Freitag: Ein erregendes Abendessen

Front Cover
GES, Mar 6, 2012 - Fiction - 30 pages
0 Reviews
++++ ca. 45 min. Sex to Go ++++ Diese Story ist die Fortsetzung von „Two in One“ von Ellen Jordan. Genauso wie dort, ist dies eine Geschichte voller Erotik und Sex-Spielen. „»Weißt Du überhaupt, wie viel Lust so eine Geschichte machen kann? Ich habe nur deswegen die Finger von mir selbst gelassen, weil Du bestimmt genau das beabsichtigt hattest...« Grinsend gab Peter zurück: »Wer weiß, auf alle Fälle habe ich erreicht, dass Du gestern so richtig geil warst...« In Abwesenheit ihres Freundes hatte Verena tagelang die erotische Geschichte gelesen, die er ihr zum Abschied geschenkt hatte: Sie selbst war ja schon seit Tagen in einer Art ‚Dauer-Rolligkeit’ und mit ihrem Spiel hier würde sie erreichen, dass auch Peter das gleiche quälende Lustgefühl empfand, das einen nach Erlösung betteln lies.“ Von Anfang an wird man in die knisternde Atmosphäre gezogen, die Ellen wunderschön beschreibt. Dieses eBook ist mein Beweis, dass erotische Geschichten unser tägliches Lustempfinden beeinflussen können. - GiADA

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

About the author (2012)

„Auf derben Wortschatz verzichte ich weitgehend, setze ihn erst ganz bewusst beim Handlungshöhepunkt ein“. Ich schreibe erst seit wenigen Monaten (Herbst 2011). Auf der Suche nach erotischen Storys fand ich zunächst nur welche, die zum Einen lieblos geschrieben waren und zum Anderen hauptsächlich nur die männliche Lusterfüllung im Auge hatten. So kam ich auf die Idee, einmal zu versuchen, eine Geschichte nach meinem Geschmack zu verfassen: aus der Sicht der Frau und mit dem Fokus auf die weibliche Lust. Dies haben alle meine Texte auch gemeinsam, denke ich. Auch, dass sie keine absolut irrealen Fantasien beschreiben, sondern Szenarien, die durchaus in der Wirklichkeit so stattfinden könnten. Eine Handlung zu erfinden und niederzuschreiben bedeutet für mich, einzutauchen in die Personen und in die Situation. Das Nachvollziehen von Gedanken, Gefühlen und Erlebnissen ist wahrscheinlich der Grund, was Geschichtenschreiben für mich reizvoll macht. Ich bemühe mich immer sehr, das Handeln und Fühlen von Personen schlüssig und nachvollziehbar zu gestalten; ob es gelungen ist, kann nur der Leser beantworten. Meinen (Schreib-)Stil kann ich beim besten Willen nicht beschreiben, das muss ich anderen überlassen. Nur eine Sache ist mir selbst aufgefallen: auf derben Wortschatz verzichte ich weitgehend, setze ihn erst ganz bewusst beim Handlungshöhepunkt ein.

Bibliographic information