Ein besonderer Samstag: Sonne, Lust, Zeit, Liebe

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GES, Mar 6, 2012 - Fiction - 26 pages
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++++ ca. 30min. Sex to Go ++++ Wer „Ein besonderer Freitag“ von Ellen Jordan gelesen hat, weiß, dass der Samstag kein langweiliger Tag werden wird. Es ist schön, zu lesen, dass auch zwei Menschen die eine Beziehung führen, ein echt abwechslungsreiches und lustvolles Sexleben haben können: Liebe muss nicht immer langweilig sein. Dieses Buch empfehle ich besonders allen, die schon seit ein paar Jahren zusammen sind. Die Story: „Durch ihre Schlafposition lag Verenas blank rasiertes Lustzentrum ziemlich offen vor ihm... „Mal sehen, ob ich ihr einen feuchten Traum bescheren kann“ dachte er grinsend und mit wachsender Lust.“ So fängt Verenas Samstag an, so geht es weiter bis in die Nacht. - GiADA

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About the author (2012)

„Auf derben Wortschatz verzichte ich weitgehend, setze ihn erst ganz bewusst beim Handlungshöhepunkt ein“. Ich schreibe erst seit wenigen Monaten (Herbst 2011). Auf der Suche nach erotischen Storys fand ich zunächst nur welche, die zum Einen lieblos geschrieben waren und zum Anderen hauptsächlich nur die männliche Lusterfüllung im Auge hatten. So kam ich auf die Idee, einmal zu versuchen, eine Geschichte nach meinem Geschmack zu verfassen: aus der Sicht der Frau und mit dem Fokus auf die weibliche Lust. Dies haben alle meine Texte auch gemeinsam, denke ich. Auch, dass sie keine absolut irrealen Fantasien beschreiben, sondern Szenarien, die durchaus in der Wirklichkeit so stattfinden könnten. Eine Handlung zu erfinden und niederzuschreiben bedeutet für mich, einzutauchen in die Personen und in die Situation. Das Nachvollziehen von Gedanken, Gefühlen und Erlebnissen ist wahrscheinlich der Grund, was Geschichtenschreiben für mich reizvoll macht. Ich bemühe mich immer sehr, das Handeln und Fühlen von Personen schlüssig und nachvollziehbar zu gestalten; ob es gelungen ist, kann nur der Leser beantworten. Meinen (Schreib-)Stil kann ich beim besten Willen nicht beschreiben, das muss ich anderen überlassen. Nur eine Sache ist mir selbst aufgefallen: auf derben Wortschatz verzichte ich weitgehend, setze ihn erst ganz bewusst beim Handlungshöhepunkt ein.

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