Eine Analyse zu Gottfried Kellers "Pankraz, der Schmoller"

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GRIN Verlag, May 18, 2005 - Literary Criticism - 18 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: gut, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Pankraz der Schmoller ist die Eingangsnovelle des Seldwyla- Zyklus‘. Deshalb knüpft sie mit ihrer Thematik direkt ans Vorwort an und handelt von etwas typisch seldwylerischem: „so geht er [der Seldwyler] in fremde Kriegsdienste und lernt dort für einen fremden Tyrannen, was er für sich selbst zu üben verschmäht hat, sich einzuknöpfen und steif aufrecht zu halten. Diese kehren als tüchtige Kriegsmänner nach einer Reihe von Jahren zurück“. Darin erkennen wir die Lebensgeschichte des Protagonisten Pankraz. Die Überschrift weist sofort auf eine Gebärde hin, die die Hauptperson sowohl äußerlich als auch innerlich charakterisiert. Ihr Lebensschicksal wird in gewisser Weise durch die Eigenart des Schmollens vorausgedeutet. Doch handelt Gottfried Kellers Novelle nur von einem oberflächlichen Lebensbericht eines Schmollers? Ich durchleuchte im Folgenden die Personen und deren Verhältnis zueinander. Außerdem gehe ich auf die Erzählform und deren Charakteristik näher ein. Zu den zentralen Fragen zählen: Was bewirkt Pankraz‘ Schmollerei und was soll uns die Eingangsnovelle des Seldwylazyklus‘ sagen?
 

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