Geschichte, Baulichkeiten und Ausstellungsstücke des Franziskanerklosters St. Katharinen zu Lübeck

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GRIN Verlag, Feb 19, 2008 - Architecture - 18 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Caspar-David-Friedrich Institut Bereich Kunstgeschichte), Veranstaltung: Mittelalterliche Architektur der Bettelorden in den Norddeutschen Backsteingebieten, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Orden der Franziskaner wurde zwischen 1206 und 1209 vom Heiligen Franziskus gegründet, er lebte von 1182 bis 1226 und war der Sohn eines italienischen Kaufmanns in Assisi. Nach einem Bekehrungserlebnis beschloss er, ein Leben in Armut zu führen, zunächst allein, schließlich mit einer kleinen Zahl von Anhängern. Es entstand der Bettelorden der Franziskaner, dessen Regeln 1210 vom Papst anerkannt wurden. Von Italien aus, wo der Hauptwirkungsbereich dieses Ordens lag, fand er in ganz Europa Ausbreitung. Seine Brüder siedelten vor allem in den Randbereichen der mittelalterlichen Städte, aufgrund der Tatsache, das hier genügend Baugrund für ihre Klosterbauten vorhanden war. Sie übernahmen vor allem seelsorgerische Aufgaben und Aufgaben der Schulbildung, woran ihre Hauptmerkmale fest gemacht werden können, der Verzicht auf Besitz und das Eintreten für Arme und Schwache. Für ihre Kirchenbauten favorisierten sie meist als Hallen angelegte, querhauslose Predigträume, mit Verzicht auf Wölbungen, was später jedoch nicht mehr eingehalten wurde, und Türme. Die Mönchschöre schlossen polygonal und waren durch einen Lettner vom Langhaus abgetrennt. 1221 traten die Franziskaner zum ersten Mal in Deutschland auf, drei Jahre später in Lübeck, wo sie bald begannen ihre Klosteranlage aufzubauen. Die Katharinenkirche, die heute noch einzig erhaltene Klosterkirche in Lübeck, zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen norddeutscher Backsteinarchitektur und gehört zu den beeindruckendsten Kirchen Lübecks. Aufgrund ihrer eigenwilligen Gestaltung und Baulichkeit, hebt sie sich deutlich unter den Bettelordenskirchen hervor. Besonders hervorzuheben ist hier die Anlage eines Querhauses, was seit der Mitte des 13. Jahrhunderts in deutschen Bettelordenskirchen nicht mehr vorkommt.) Sie ist die einzige Kirche der einstigen vier Klöster in Lübeck, die die Jahrhunderte ohne große Schäden überstanden hat und durch Eingriffe der Neuzeit kaum verändert wurde. Die Klostergebäude haben in der Neuzeit viele Veränderungen erfahren, in ihnen wurde mit der Durchführung der Reformation das heutige Katharineum, Lübecks ältestes Gymnasium, eingerichtet. Mit der Zusammenlegung der Bibliotheken der vier Lübecker Hauptkirchen im 17. Jahrhundert, in den Klosteranlagen, fand die Stadtbibliothek neue Räumlichkeiten.
 

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5/8 Polygon Auferstehung des Lazarus ausgebaut ausgestattet Außenbau der Katharinenkirche Ausstellungsstücke 5.1 Bartels-Kapelle Baugeschichte einer Franziskanerkirche befinden befindet Besonders Bettelordenskirchen Bibliotheken der vier blendengezierten Chor Chorgestühl Chormittelschiff Crispin-Kapelle Dehio Deutschen Kunstdenkmäler Hamburg Diagonalgitter Dormitorium dreischiffige Ernst Barlach Evangelistensymbolen fertig gestellt Franziskaner in Lübeck Franziskanerkirche 1968 Franziskanerordens Gemälde und Epitaphien gerahmt Gerhard Marcks Gewölbe Grabkapellen Grabplatte des Bürgermeisters Green-Kapelle Großer Kreuzgang Hochchor hohen Außenwangen Jaacks Jahre Jahrhunderts Kapelle Kapitelsaal Katharinen zu Lübeck Katharinenkirche in Lübeck Katharineum Kirche Kleiner Hof Klosteranlage Klostergebäude Klosterkirche Klosters in Lübeck Konsolen Lettner Lübeck Baugeschichte Lüneburg Mittelalterliche Backsteinarchitektur Norddeutschlands Mittelschiff Mittelschiffsfenster Norden Obergeschoss Osten Ostflügel Ostjoch Ostteil Ovalporträt Portalwand Pultdächern bedeckt Putten quadratischen Kreuzrippengewölben Querarme Querhaus queroblongen Jochen Querschiffs Refektorium Reventlow-Kapelle Runddienste Sarkophag Schleswig-Holstein schließt Seitenchöre Seitenschiff des Langhauses Seitenschiffsjoche Seitenschiffsschluss spätgotischen spätromanischen Spitzbogenfries Stadtbibliothek steil aufragendem Chorhaupt Strebepfeiler durchbrochen Süden südlichen Seitenschiff Tonnengewölbe Triumphkreuzgruppe Unterchor versehen verziert vier Lübecker Hauptkirchen Vorgängerbaus Westen Westfassade Witik-Kapelle

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