Eine Diskussion der Grundprämissen der ökonomischen Theorie der Politik bei Anthony Downs: Wie realistisch sind Downs Grundannahmen und was können sie für ein zeitgemäßes Verständnis der Politik beitragen?

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GRIN Verlag, 2009 - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1.0, Universitat Hamburg (Politikwissenschaft ), Veranstaltung: Hauptseminar, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundannahmen des Downschen Modells werden in dieser, aus einem Vortrag entstandenen Arbeit, erlautert. Dazu gehort das Bild des Homo Oeconomicus, das Rational Choice Modell, welches mit Nutzen- und Profitmaximierung, als Handlungsziel des Politikkonsumenten "Wahler" und des Politikanbieters "Partei," arbeitet. Die Rationalitat des Wahlers wird im Rahmen der Situationen der "vollstandigen Informiertheit" und der "Unsicherheit" aufgezeigt. Die Kritik, die im Rahmen der wissenschaftlichen Rezeption des Modells aufkam, wird diskursiv dargestellt. Die einzelnen Kritikpunkte der wissenschaftlichen Diskussion fuhrten zu punktuellen Verbesserungen des Abfragesystems der empirischen Sozialforschung, aber auch neuen Wegen zur Berechnung sozialem Verhaltens wurden eingeschlagen, auf diese wird verwiesen."
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
3
Grundannahmen des Downschen Modells
4
Stimmen und Nutzenmaximierung als Ziel der Handlung
5
Profitmaximierung der Partei
6
Rationalität der Partei und Ideologie
8
Eigennutzaxiom der Wähler in vollständiger Informiertheit
9
Rationalität und konjekturale Erwartungen des Oligopolisten Wähler
10
Eigennutzaxiom des Wählers in Unsicherheit
11
Beitrag zu einem zeitgemäßen Verständnis der Politik?
13
Literaturverzeichnis
16
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