Eine vergleichende Framing-Analyse der Berichterstattung über vier Ereignisse des Nordirlandkonflikts in Zeitungen des Vereinigten Königreiches und Irlands

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GRIN Verlag, 2009 - 134 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.5, Universitat Zurich (Institut fur Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universitat Zurich), Veranstaltung: Abschlussdiplomarbeit, 68 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Nordirlandkonflikt, ein Krieg zwischen republikanischen und loyalistischen paramilitarischen Organisationen mit vornehmlich zivilen Opfern, forderte uber 3000 Menschenleben und konnte im Laufe der Zeit - je langer der Konflikt dauerte, desto starker - durch eine dynamische Spirale von Mord und Vergeltung charakterisiert werden. Die Berichterstattung uber vier der grosseren Anschlage - je zwei mit der republikanischen und der loyalistischen Seite als Aggressor - wurden in der vorliegenden Arbeit untersucht: Es sollten die Frames, der Berichterstattung zugrunde liegende Denkmuster, die sich zusammensetzen aus definierten Problemen, Problemlosungen und Bewertungen der Artikel, identifiziert werden; dabei interessierte insbesondere der Ideologie-Vergleich zwischen den untersuchten Zeitungen "Belfast Telegraph," "Irish News," "News Letter," "Irish Times" sowie "The Times" Es wurde vermutet, dass sich die Frames in der Berichterstattung uber dieselben Ereignisse unterscheidet; die Auswertung zeigte, dass sich die Frames in den verschiedenen Zeitungen tatsachlich unterscheiden und auch der Anteil der Artikel ohne Frame divergierte, jedoch keinesfalls in allen Fallen wie dies vom Autor vermutet worden war. The Northern Ireland Conflict, a war between republican and loyalist paramilitaries that claimed primarily civil victims, killed about 3000 people in total and could - the longer the conflict lasted, the more - best be characterised as a series of tit-for-tat murders. The coverage of four of the bloodiest incidents of the conflict - with both paramilitary sides twice being the aggressor - was the subject of this study. More specifically, the author was analys

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