Eine empirische Analyse der Marktdisziplinierung deutscher Sparkassen

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Springer-Verlag, Sep 15, 2009 - Business & Economics - 353 pages
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Ein abgestimmtes Nebeneinander von staatlicher und marktlicher Bankenregulierung erscheint geboten, um die Stabilität des Bankensystems sicherzustellen. Allerdings besteht ein Zielkonflikt zwischen einem glaubhaften staatlichen Institutsschutz und der Motivation gesicherter Gläubiger, Banken im Bedarfsfall über höhere Zinsforderungen oder über Kapitalabzüge zu disziplinieren. Anhand der bis 2005 mit staatlichen Garantien ausgestatteten deutschen Sparkassen untersucht Daniel Thiry, ob geschützte Gläubiger tatsächlich auf die Ausübung von Marktdisziplin verzichten. Im Zuge einer umfangreichen empirischen Analyse werden bemerkenswerte Anzeichen dafür gefunden, dass Sparkassen bei einer erhöhten Risikoübernahme durch unterschiedliche Gläubigerkollektive bestraft werden.
 

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Contents

Einleitung
1
Umso mehr möchte ich schließlich von ganzem Herzen meiner lieben Frau Jeanette
27
Theoretische Erkenntnisse zur Marktdisziplinierung von Banken
33
Empirische Befunde zur Marktdisziplinierung von Banken durch
77
Disziplinieren gesicherte Fremdkapitalgeber deutsche Sparkassen?
107
Anhang 283
119
jeweiligen Jahresende Analyse I
175
Schlussbetrachtung
277
Literaturverzeichnis
325
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung abgesicherte Abschnitt allerdings Analyse anhand Ausübung von Marktdisziplin Bank Runs Bankenregulierung bankfixen Effekte Bankrisiko Beobachtungen Betriebsvergleichen der Sparkassen Bewertungsergebnis Bilanzsumme ceteris paribus Datensatz Deskriptive Statistik Deutsche Bundesbank Deutscher Sparkassen durchschnittlichen Fremdkapitalverzinsung Durchschnittszinssätze Eigenkapitalquote Einlagen von Banken Einlagen von Nichtbanken empirischen endogenen Variablen Ergebnisse erst exogenen expliziten F-Tests FE-Schätzungen Fremdkapital Fremdkapitalgattungen Fremdkapitalgeber Fusionen geringeren Gesamtkapitalrentabilität Geschäftskunden Gläubiger Gläubigerschutzes größeren Sparkassen höhere Risikoprämien Hypothesentests Informationen insgesamt Institute institutionelle Anleger Interbankeneinlagen Jahresabschlüsse jeweils Kennzahlen Koeffizienten Korrelationen Kreditinstitute Kundeneinlagen kurzfristig Linksseitig Marktdisziplinierung von Banken Marktdisziplinierung von Sparkassen mittels Einlagen nachrangiger Verbindlichkeiten negativen Nichtbanken Null Nullhypothese ökonomischen Vermutung ostdeutschen Sparkassen paarweisen Korrelationen Personalaufwandsspanne Präsentation der Schätzergebnisse Preiseffekt Primärliquidität Privat Privatanleger Punktschätzer Rechtsseitig Regressionen Renditeforderungen Resultate Risiko Risikokennzahlen Risikoprämien Risikospanne Risikoübernahme Sachaufwandsspanne sanktionieren Sanktionierungen der Sparkassen Sichteinlagen sowie Spar Spareinlagen staatliche Studien Tabelle Termineinlagen Untersuchungszeitraum Verbriefte Verbindlichkeiten verbriefter und nachrangiger verschiedene Verteilung Verzinsung Volumenbeschränkungen Volumeneffekt Vorsorgereserven Vorzeichen Wachstumsraten wirtschaftlichen Zinsbefristung Zusammenhänge

About the author (2009)

Dr. Daniel Thiry promovierte bei Prof. Dr. Andreas Pfingsten am Institut für Kreditwesen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

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