Eine Vergessene Heilige: Studien Zur Martina Hugos Von Langenstein

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Peter Lang Pub Incorporated, 2002 - Religion - 207 pages
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Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2002. 207 S., 3 Abb., 10. Tab. Europaische Hochschulschriften: Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur. Bd. 1844 Die Martina, im Jahr 1293 von dem Deutschherrn Hugo von Langenstein verfasst, ist ein « Aussenseiter im mittelhochdeutschen Literaturkanon; ein Werk, das wegen der Gebrochenheit seiner Konstruktion bisher vorwiegend negativ bewertet worden ist. Jutta Meindl-Weiss analysiert rhetorische und inhaltliche Strukturen dieses Textes mit dem Ziel, auf stilistische Brillanz sowie strategisches Gespur des verkannten Dichters aufmerksam zu machen und eine adaquate Einschatzung seines Werkes anzuregen. Aus dem Inhalt: Rhetorische Analysen - Uberlegungen zur Koharenz - Das Konzept der Allegorie - Bildhaftigkeit - Martyrerlegende - « contemptus mundi - Hugo von Langenstein.

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Contents

Einführung t S
7
Rhetorische Elemente Und Strukturen
43
Allegorie
97
Laudative und vituperative Allegorie
98
Deskriptive Allegorie
108
Ironie
115
BildBereiche
119
Spiel
121
KOHÄRENZ
153
Begriffsklärung
156
InhaltsStrukturen
157
Die Feinde des Menschen
160
Teufel
162
Leib
165
Welt
168
erbermede
173

Speise
123
Kleidung
127
Poetologisches Bewusstsein und rhetorische Kompetenz
131
Figurenrede
134
Figurenrede und colores rhetorici
136
Figurenrede und Erzählerkommentar
145
Schlusswort
179
Anhang
183
Fittenübersicht
188
Literaturverzeichnis
197
Stichwortverzeichnis
203
Copyright

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