Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

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Springer-Verlag, Jan 1, 1958 - Business & Economics - 218 pages
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In den letzten Jahrzehnten hat die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Forschung große Fortschritte gemacht. Die traditionellen Probleme wurden von neuen Ansatzpunkten her erörtert, Fragen bisher noch nicht diskutierter Art rückten in den Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses und ent fesselten Diskussionen, die tief in die Grundlagen der wirtschafts- und sozial wissenschaftlichen Disziplinen hineinragen. Dabei kann kein Zweifel daran bestehen, daß die ausländischen Forschungen das deutsche wirtschaftswissen schaftliche Denken stark befruchtet haben. Zudem führten die Ergebnisse sozialwissenschaftlicher Untersuchungen zu neuen Einsichten sowohl im ein zelwirtschaftlichen wie im gesamtwirtschaftlichen Sektor der Wirtschafts wissenschaften. Damit ergibt sich die Aufgabe, die neuesten Entwicklungen und Strömungen in einem groß angelegten und straff gegliederten Sammelwerk zur Darstel lung zu bringen. Es soll über den neuesten Stand des wissenschaftlichen Bemühens auf allen Gebieten unterrichten, die von wirtschafts- und sozial wissenschaftlichem Interesse sind, also gewissermaßen einen Querschnitt durch den gegenwärtigen Stand der Forschung geben. Diese Aufgabe kann nur unter HeraJlZiehung namhafter Sachkenner der ein zelnen Wissenschaftsgebiete gelöst werden. Den Autoren muß dabei so viel Raum zur Verfügung gestellt werden, wie es eine wissenschaftlich befriedi gende Darstellung der erörterten Problembereiche verlangt. Stets wird Wert darauf gelegt, daß die Erörterung der Probleme auch denen verständlich wird, die keine Spezialkenntnisse besitzen, sich vielmehr erst in die Gedankengänge hineinarbeiten wollen. So sind denn also Die Wi'TtschafUwiBsenschajten als ein umfassendes, zugleich einführendes, aber über alle wissenschaftlichen Fragen zuverlässig unterrichtendes Werk gedacht. Der Anlage des Gesamtwerkes entsprechend wird der betriebswirtschaft lichen, der volkswirtschaftlichen und der rechtswissenschaftlichen Beitrags reihe jeweils eine "Einführung" vorangestellt.
 

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Contents

Die Fertigungskosten
65
Verfahrensvergleiche Investitionsrechnungen
72
Die absatzpolitische Situation
79
Das absatzpolitische Instrumentarium
85
Sechstes Kapitel
95
Der betriebliche Umsatzprozeß
109
Finanzkontrolle und Finanzplanung
115
Kapitalfreisetzungen aus Abschreibungen
126
Die Selbstkostenrechnung Kostenträgerrechnung
142
Die kurzfristige Ergebnisrechnung
150
Achtes Kapitel
163
Nominelle und substantielle Kapitalerhaltung
169
Probleme der Anlagenbewertung
177
Rückstellungen
185
Betriebstyp und Wirtschaftssystem
192
Sachregister
209

Ausgaben Aufwendungen Kosten
129

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Common terms and phrases

Absatz Absatzplanung absatzpolitischen Abschreibungen Aggregat Aktiengesellschaften allgemeinen Anlage Anlagevermögen Arbeit Arbeitsleistungen Aufgabe Aufl Aufwand Beispiel Berlin Beschäftigung besondere Bestand besteht bestimmten betriebliche Leistungserstellung betrieblicher Betätigung Betriebsabrechnung Betriebsgröße Betriebsmittel Betriebsnotwendiges Vermögen betriebspolitischen Betriebsprozesses Betriebswirtschaft Betriebswirtschaftslehre Bilanz Bilanzierung Bilanzwerte degressiven Abschreibung Dienstleistungen Eigenkapital Einheit Entscheidungen Entwicklung Erfolgsrechnung Erich Gutenberg ermittelt Ermittlung erst Ertrag Erzeugnisse Faktoren Falle Fertigung Fertigungsstelle fertigungstechnische fixen Kosten Form Frage Fremdkapital Führungsorgane Gegenstand Gemeinkosten Gesamtkosten Geschäftsjahres Gesellschaften Gewinn gleich großen Grund Grundlagen Grundsätze ordnungsmäßiger Gutenberg handelswissenschaftliche Hilfskostenstellen Höhe industriellen innerbetrieblichen Istbeschäftigung Istkosten Jahre kalkulatorischen Kapital Kapitalerhaltung Kennzahlen Köln-Opladen Kosiol Kostenarten Kostenrechnung Kostenstelle Kostenträger Kostenträgerrechnung Kredit kurzfristige langfristige läßt Leistungen Leistungseinheit lichen Liquidität Markt Maschinen Maßnahmen Möglichkeiten muß Nicklisch Organisation Periode Planbeschäftigung Plankosten Plankostenrechnung Planung Preis Preispolitik Prinzip Produktion Rechnungswesen Regel Rückstellungen Sachgüter Schmalenbach soll Sollkosten Sorte stellen Stuttgart Tatbestände technische Umlaufvermögen Umsatz Umsatzprozeß Umschlaghäufigkeit Umständen Unternehmen Verlustrechnung Vermögen Verteilung Walb Werbung Werkstoffe Wert Wiesbaden Wirtschaftlichkeit Wissenschaft Zwecke

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