Einfluss von Sport auf interkulturelle Beziehungen: Unter Berücksichtigung der sozialen Kompetenz dargestellt an der Konfliktregion Sri Lanka

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GRIN Verlag, Feb 14, 2011 - Language Arts & Disciplines - 98 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,0, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sportvereine zählen zu den wichtigen Institutionen der modernen Gesellschaft und nehmen eine beachtliche Rolle in der Entwicklung der Jugendlichen ein. Eine Mitgliedschaft in einem Verein trägt zu der sozialen Entwicklung bei. In der Arbeitswelt gewinnt die soziale Kompetenz immer mehr an Bedeutung. Die Fähigkeiten, Kontakte zu knüpfen, Gespräche und neue Freundschaften zu initiieren, Interesse zu zeigen, Gefühle und Wünsche anderer richtig einzuschätzen und adäquat darauf zu reagieren, ohne dabei eigene Bedürfnisse zu vernachlässigen sowie Kritik zu äußern und konstruktiv damit umzugehen, gehören zu den wichtigsten Merkmalen der sozialen Kompetenz. Abgesehen von der Arbeitswelt ist sie in anderen Bereichen des Lebens ebenso wichtig. Durch die soziale Kompetenz kann der Mensch eigene Gefühle wahrnehmen, Handlungskompetenzen entwickeln und sie zur Kommunikation und Interaktion mit Anderen einsetzen. Mit diesen Fähigkeiten können Verhaltensformen gegenüber dem Unbekannten geändert werden. Spannungen zwischen Personen oder kulturellen Wertvorstellungen können entschärft werden. Gegensätze, Reibungen, Spannungen und Konflikte sind alltägliche Erscheinungen unseres Lebens. Es ist nicht immer einfach mit völlig verschiedenen Denkmustern, Werten und Anschauungen der verschiedenen Ethnien umzugehen. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Gesundheitsstand, Beruf, Bildung, Sprache, Kultur oder Veranlagung trägt Sport kultur- und nationenübergreifend zur Förderung und Entwicklung der Gemeinschaft bei. Die Bachelorarbeit behandelt die Thematik des Einflusses von Sport auf interkulturelle Beziehungen. Die soziale Kompetenz wird in diesem Zusammenhang berücksichtigt und an dem Beispiel der Konfliktregion Sri Lanka dargestellt. Das Projekt Peace Village vor Ort erwies sich als ein umfangreiches Forschungsfeld. Ziel war es herauszufinden, ob der Sport eine interkulturelle Beziehung fördert. Ein Experiment in Form einer Befragung wurde durchgeführt, um zu einem Ergebnis zu kommen. Im Laufe der Arbeit wird ein umfangreiches Theoriegerüst zu den Punkten Kompetenz, Sport und dem Forschungsgegenstand aufgebaut und anschließend in einer Zusammenführung dargelegt. Daraufhin sind die Ergebnisse des Experiments des Projekts Peace Village detailliert interpretiert und mit Schaubildern verdeutlicht. Am Ende der Arbeit ist eine Zusammenfassung und eine eigene Einschätzung der Thematik erläutert.
 

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