Einkaufsmärkte auf der grünen Wiese - Konsequenzen für die Stadtentwicklung

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GRIN Verlag, Mar 15, 2006 - Science - 20 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Geographie), Veranstaltung: HpS Stadtentwicklung, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Im Rahmen dieser Hausarbeit sollen die Konsequenzen für die Stadtentwicklung beleuchtet werden, die sich aus der Etablierung von Einkaufszentren auf der ‚grünen Wiese’ ergeben. Als ‚grüne Wiese’ bezeichnet man stadtperiphere Standorte. Im Zuge der Gewerbesuburbanisierung ist eine Konkurrenzsituation zwischen den Einkaufsstandorten ‚City’ und ‚grüne Wiese’ entstanden. Diese Konkurrenzsituation gilt es im ersten Teil der Arbeit näher zu betrachten. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf die Vor-und Nachteile der jeweiligen Standorte gelegt werden. Im zweiten Teil werden Maßnahmen vorgestellt, die den Einkaufsstandort ‚City’ stärken und attraktiver machen sollen. Diese Maßnahmen, welche sich aus den Vor- und Nachteilen der jeweiligen Standort ableiten sollen exemplarisch anhand der Bremer Stadtentwicklung verdeutlicht werden. Als Beispiele für zwei Formen der Einkaufszentren auf der ‚grünen Wiese’ werden der Weserpark in Bremen-Osterholz und der Ochtum-Park in Brinkum/Stuhr herangezogen. Der Weserpark kann unterschiedlichen Autoren nach als Shopping Center (vgl. FALK 1998:16, zitiert in HEINRITZ 2003:116), als Allroundcenter oder Megazentrum (vgl. BASTIAN 1999:25,26) bezeichnet werden. Im weiteren Verlauf wird zumeist von Einkaufszentren die Rede sein, damit sind dem Weserpark vergleichbare Objekte gemeint. Der Ochtum-Park ist als Factory-Outlet-Center einzustufen (HEINRITZ ET AL. 2003:119).
 

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