Einleitende Voruntersuchung zu einer Rythmik romanischer Innenräume in der Normandie

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J. H. E. Heitz (Heitz & Mindel), 1904 - Architecture - 81 pages
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Page 92 - ZUR KUNSTGESCHICHTE DES AUSLANDES. 1. Heft. Studien zur Geschichte der spanischen Plastik. Juan Martinez Montanes — Alonso Cano — Pedro de Mena — Francisco Zarcillo. Von Prof. Dr. B. Haendcke. Mit elf Tafeln.
Page 92 - Die Koimesiskirche in Nicäa und ihre Mosaiken nebst den verwandten kirchlichen Baudenkmälern. Eine Untersuchung zur Geschichte der byzantinischen Kunst im I. Jahrtausend von Oskar Wulff.
Page 92 - Lichtdrucktafeln. 8. — 10. Die Anfänge christlicher Architektur. Gedanken über Wesen und Entstehung der christlichen Basilika. Von Felix Witting. Mit 26 Abbildungen im Text. 6. — 11. Das Porträt an Grabdenkmalen; seine Entstehung und Entwickelung vom Altertum bis zur italienischen Renaissance. Von Dr.
Page 92 - Abb. 4. — 21. Roger van Brügge, der Meister von Flemalle. Von C. Hasse. Mit 8 Tafeln in Lichtdruck. 4- — 22. Die Fresken des Antoniazzo Romano im Sterbezimmer der hl. Catarina von Siena zu S. Maria Minerva in Rom. Von Adolf Gottschewski.
Page 92 - Sachs. Mit 4 Lichtdrucktafeln. 3. — 24. Einleitende Voruntersuchung zu einer Rhythmik romanischer Innenräume in der Normandie. Von Wilhelm Pinder. Mit 3 Doppeltafeln. 4. — 25. Die Blütezeit der sienesischen Malerei und ihre Bedeutung für die Entwickelung der italienischen Kunst. Ein Beitrag zur Geschichte der sienesischen Malerschule. Von Walter Rothes. Mit 52 Lichtdrucktafeln. 20. — 26.
Page 92 - Minerva in Rom. Von Adolf Gottschewski. Mit u Lichtdrucktafeln. 4. — 23. Das Tabernakel mit Andrea's del Verrocchio Thomasgruppe an or San Michele zu Florenz. Ein Beitrag zur Florentiner Kunstgeschichte. Von Cttrt Sachs.
Page 91 - ATHENISCHE PLAUDEREIEN ÜBER EIN PFERD DES PHIDIAS VON VICTOR CHERBULIEZ. Uebersetzt von Ida Riedisser, mit einem Nachwort begleitet von Walther Amelung. Mit einer Tafel und j5 Abbildungen im Text. Preis brosch. M. 8.— gebd. M. 10.
Page 6 - Aufl. 1899. ist künstlerisch ebensowenig verwirklicht, wie das musikalische Werk, das nicht gespielt wird. Der Stoff, der ihn bildet, ist — wie das Notenheft — nur der Träger von Angaben an die Aufnehmenden. Die müssen benutzt werden, — dann ist das Kunstwerk da.

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