Einstellungen - Die kognitive Dissonanztheorie

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GRIN Verlag, Jan 22, 2007 - Psychology - 21 pages
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Das Thema Einstellungen habe ich gewählt, da es mich interessierte, wieso ich mich lange nicht für ein Thema entscheiden konnte. Es kamen immer neue Themen hinzu, die ich auf einmal viel interessanter fand. Meine Studienarbeit soll nun anhand der kognitiven Dissonanztheorie erläutern, warum Menschen aus vielen Einstellungsmöglichkeiten, eine bestimmte Einstellung haben. Als Einführung stelle man sich folgende Situation vor: -In einem schönen gemütlichen Restaurant, sitzen abends viele Leute, die es sich bei einem guten Glas Wein schmecken lassen. -An manchen Tischen wird noch gegessen und manche sind schon mit dem Essen fertig. -Eine Person an einem Tisch zündet sich eine Zigarette an, und beginnt sie genussvoll nach dem Essen zu rauchen. -Von den Nachbartischen schauen Gäste die rauchende Person böse an. Am liebsten würden sie an den Tisch gehen und sie bitten, das Rauchen zu unterlassen.-Andere Personen gelüstet es in diesem Moment auch eine Zigarette zu rauchen.-Wiederum andere Personen im Restaurant, stört es nicht, dass geraucht wird.-An einem Tisch fällt die Frage „ Was halten Sie vom Rauchen? “ Auf diese Frage würden unterschiedliche Antworten kommen. Das ist nur ein Beispiel für eine Frage nach Einstellungen. Täglich werden wir mit solchen Fragen nach unserer Einstellungen konfrontiert. Wir richten unser Verhalten und unser Handeln nach unseren Einstellungen aus. Ist eine Person gegen das Rauchen bzw. mag es nicht, ist ihr Handeln nicht zu rauchen. Jeder Person ist klar, dass es kein Individuum gibt, ohne Einstellungen. Aber was genau sind Einstellungen? Und wie wird die Entscheidung getroffen, welche Einstellung man hat? In meiner Studienarbeit gehe ich davon aus, dass eine bestimmte Einstellung schon vorhanden ist. Ich werde erklären, durch welche Möglichkeiten die Einstellung gefestigt oder verändert werden kann.

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