Electronic Government: Die elektronische Verwaltungsreform Grundlagen - Entwicklungsstand - Zukunftsperspektiven

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Springer-Verlag, Mar 8, 2013 - Business & Economics - 343 pages
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Die Anforderungen an eine moderne Verwaltung steigen in dem Maße, in dem für den Bürger die Nutzung des Internet selbstverständlich wird. Electronic Government bedeutet einen schrittweisen Umbau der bisherigen "Offline-Verwaltung" mit dem Ziel einer durchweg online zugänglichen Verwaltung. Dies bedeutet eine weitreichende und langwierige Reorganisation interner und externer Strukturen und Prozesse.
Harald Mehlich vermittelt einen umfassenden Überblick über das interdisziplinäre Themengebiet Electronic Government. Er zeigt anschaulich fachliche Schwerpunkte einzelner Vorhaben auf, identifiziert Umsetzungshemmnisse und analysiert Strategien zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden Zukunftsperspektiven für fortgeschrittene Ansätze des Electronic Government entwickelt.
 

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Contents

EINLEITUNG
1
Von der ADV zum eGovernment l
11
Entwicklungsschritte zur OnlineVerwaltung
13
eGOVERNMENT UND NEW PUBLIC MANAGEMENT
15
Beispiel FünfSchichtenModell fiir eGovernment
26
eGovernmentWirkungszusammenhänge
29
Voraussetzungsschwellen am Beispiel der elektronischen Signatur
31
BASISTECHNOLOGIEN UND RAHMENBEDINGUNGEN
33
Beispiel RechenzentrumsVerfahren
132
Manueller Workflow bei Reisekosten
135
WorkflowEngine bei Reisekosten
137
Kommunikationsintensität bei Gruppenarbeit
139
Workflow und Groupware als Elemente der Vorgangsbearbeitung
140
PCStandardSoftware
143
Systeme für Großrechner und mittlere Datentechnik
146
ClientServerSysteme in der Verwaltung
148

Zwecke von Rechnernetzen
34
TCPIP und ISOOSISchichtenmodell
36
Formvorschriften
40
Auttragsföderalismus
42
Föderalistische Perspektiven im Internet
44
InternetNutzer 2000 weltweit
56
OnlineNutzer nach Land Haushaltsanteil und monatlicher Onlinezeit
57
Deutsche InternetNutzer nach Geschlecht 2002
58
Berufsausbildung deutscher InternetNutzer
59
ANWENDUNGSEBENEN
63
G2xBeziehungen
64
Bürgerrollen und G2CKommunikation
65
G2CG2EBeziehung interne und externe Verwaltungskunden
66
Einfache G2CBeziehung
67
nlBeziehung zwischen Verwaltung und Bürgern
68
G2BKernaktivitäten
71
G2GKommunikation
73
Übergang zwischen Information Kommunikation Transaktion
75
Verbindlichkeitsgrad und technischer Aufwand bei Kommunikationen
77
Einfache Informationsanfrage
78
Exemplarische Angebote eines städtischen Informationssystems
79
Einfache Kommunikation zwischen Bürger und Verwaltung
81
Synchrone und asynchrone Kommunikationsformen
82
Neuartige Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung
83
PDFFormulare als erster Schritt ins eGovernment
85
Segmentiertes FrontOffice in der OfflineVerwaltung
89
Anwendungsfunktionen des FrontOffice
91
Modernisiertes BackOffice mit Bürgerämtern
92
Funktionen des FrontOffice kurz bis mittelfristige Umsetzbarkeit
94
Funktionen des FrontOffice längerfristige Umsetzbarkeit
95
FrontOffice zwischen Verwaltung und Kunden
96
MultiSignOnVerwaltungszugang
100
SingleSignOnVerwaltungszugang
101
FrontOffice und Lebenslagenprinzip
103
MultiChannelZugang beim künftigen FrontOffice
105
BackOfficeSegmente
110
Einfaches Beispiel für ein publikumsnahes BackOffice
111
G2CBeziehung mit höherer Komplexität
112
Querschnittsbereiche des BackOffice
114
BackOffice Datenaustausch mit anderen Behörden
116
Kommunaler Produktplan BadenWürttemberg
118
Beispiel Produktbereich Verkehrswesen
119
Typisierung von Büroaufgaben
120
zentrale RZSysteme für Stapel und Dialogverarbeitung
121
dezentrale Systeme bei Mitgliedern und Kunden
122
ERPSystemanbieter
130
GRUNDLAGEN FORTGESCHRITTENEN eGOVERNMENTS
150
Nationale und internationale Standardisierungsorganisationen
153
Zielrichtungen der Standardisierung
157
Standards bei PCDatenformaten
160
EDIStandards
161
EDIFACTSubsets
162
XMLStandardisierungsinitiativen
164
Middleware Schicht zwischen Betriebssystem und Anwendung
166
Objektorientiertes Referenzschema der Vorgangsbearbeitung
169
PointtoPointAnwendungsintegration
189
Anwendungsintegration mit Kommunikationsserver
190
Middleware
191
EAIAnwendungsintegration
192
Schriftformfunktionen in elektronischen Verwaltungsprozessen
196
Gesetzliche Schriftform im 126 BGB und Novellierung
198
Gesetzesnovellierungen
200
Sicherheitsstufen bei Text und elektronischer Form
202
Einfache qualifizierte und akkreditierte Signaturverfahren
203
Asymmetrische Verschlüsselung
205
Schema elektronische Signatur
207
Ablaufschema elektronische Signatur
208
Aufbau einer dreistufigen Sicherheitsinfrastruktur
213
Akkreditierte Zertifizierungsdiensteanbieter
214
Wissensarten
217
Wissensportale
220
ITArchitektur Wissensmanagement
221
Betreiberorganisationen im Aufbau
223
Exemplarische Betreiberaufgaben
225
Betreiber und Aufgabenverlagerung
231
Ausweispapiere
241
Dokumente und Bescheinigungen
242
Verwaltungsportale
253
eGOVERNMENTSCHWERPUNKTE UND PROJEKTBEISPIELE
263
eGovernmentSchwerpunkte in Großstädten 2002
266
Kommunale WebSites nach Gemeindegrößenklassen
267
Hauptamtliche WebSiteBetreuer nach Gemeindegrößenklassen
268
Kommunale OnlineDienstleistungen in BadenWürttemberg
269
DOMEANutzung
276
WEITERFÜHRENDEPERSPEKTIVEN
286
eGovernment von Offline zur OnlineBetreibern
292
Klassifikationsschema für Geschäftsprozesse
300
Dienstleistungen und EUBenchmarking
302
LITERATURVERZEICHNIS
311
STICHWORTVERZEICHNIS
331
Copyright

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Abbildung allerdings Anwendungen anzutreffen Ausweis Back-Office Baden-Württemberg Basis Bedeutung Behörden Beispiel beispielsweise bereits bestehen Betreiber Betreiberorganisationen Betrieb bisher bisherigen Bund Bürgern und Verwaltung Daten Datenaustausch Datenbestand Datenhaltung Datenschutz Dienstleistungen digitalen digitalen Signatur Dokumente dürfte eGovernment eGovernment-Anwendungen eGovernment-Lösungen eGovernment-Projekten eher Einwohnerwesen elektronische Signatur elektronischer Form eMail Entwicklung erforderlich ERP-Systeme erst externen Fachanwendungen Fachverfahren flächendeckenden Formvorschriften fortgeschrittene Front-Office Funktionen Geschäftsprozesse Groupware Hash-Wert heute heutigen hohen Information Informationstechnik Infrastruktur Innenministerium Baden-Württemberg Integration integriert Internet Intranet inzwischen Jahren Kartenlösungen Kfz-Zulassungen Klaus kommunalen Kommunen Kommunikation Kommunikationspartner komplexe könnte Kunden künftig Lösungen manuell Medienbruch Middleware möglich neuen Steuerungsmodelle öffentlichen Schlüssel öffentlichen Verwaltung Office Offline-Verwaltung Online organisatorische Personalausweis Personen Plattformen Portale Privatwirtschaft Projekte proprietäre Prozesse Rahmen Rahmenbedingungen Rechenzentren rechtlicher Schlüssel Schnittstellen Schwerpunkt Software sowie spezielle Standardisierung Standards stellen Systeme Tabelle technischen traditionellen Transaktionen Traunmüller Umsetzung Unterschied verbunden Verfahren Vernetzung verschiedenen Verwaltungsportale virtuellen Vorgangsbearbeitung vorwiegend Web-Services weitere weitgehend Wirtschaft Wissensmanagement zahlreiche Zugriff zunächst zunehmend zwischenbehördliche

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About the author (2013)

Professor Dr. Harald Mehlich lehrt an der FH Ludwigsburg, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen, die Gebiete Verwaltungsinformatik, Planen und Entscheiden sowie Soziologie.

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