Eltern-Kind-Beziehung und Selbstregulation

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GRIN Verlag, Feb 2, 2011 - Social Science - 11 pages
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, , Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist – historisch gesehen – ein vergleichsweise neuer Blickwinkel, dass Säuglinge und übrigens auch Mütter als fühlende Wesen, um deren Entwicklung es sich zu kümmern gilt, wahrgenommen werden. Der Säugling als fühlendes Wesen – dieses Menschenbild hat dazu geführt, dass abseits vom bloßen physischen Überleben eines Säuglings, dessen Gesamtsituation in Blick geriet. Abseits des Allgemeinplatzes, dass Eltern bzw. Mütter – das Schwergewicht wird in allen mir bekannten Untersuchungen auf Mütter gelegt - „irgendwie“ für Kinder wichtig sind – und zwar abgesehen von ihrer Funktion als Ernährerin und Pflegerin – stellen sich folgende Fragen: Warum sind Mütter für die Kinder wichtig? Wie kann man Mütter ggf. dazu motivieren, stärker bzw. in einer anderen Qualität anwesend zu sein, da die dynamische Interaktion zwischen Mutter und Kind so gravierende, langfristige Auswirkungen auf die soziale und kognitive Entwicklung des Kindes zu haben scheint? Dazu stellt sich die Frage, wie Mütter auch unter erschwerten Umständen – einer erzwungenen Trennung durch Krankheit oder Berufstätigkeit oder auch vorhersehbaren Schmerzen wie Impfungen – ggf. zu „qualitativ hochwertiger Nähe“ mit ihren Kindern ermutigt werden können. Exemplarisch werde ich hier die Untersuchung von Eidelman et al referieren. [...]
 

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Abseits angemessen Aufmerksamkeit Aufmerksamkeitsstruktur auswirkt Bedeutung mütterlicher Berufstätigkeit Bindung Blick geriet Brust Crockenberg deutlich besser Diskussion Effekte Eidelman et al Eltern Eltern-Kind-Beziehung Eltern-Kind-Interaktion Emotionsregulierung Entwicklung Erforschung der Bedeutung erhebliche ermöglichen evaluierbar gemacht Facette Fähigkeit Faktoren Feldman folgende frühen frühgeborenen fühlende Wesen gemeinsamen Spiel Geschmack geschwächte Grundhypothese Gruppe mit Känguru-Kontakt Haut-zu-Haut-Kontakt zwischen Mutter hinsichtlich Hypothesen Infant Reactivity instabile Kinder Interaktion Känguru-Methode Kinder wichtig KM-Gruppe KM-Kinder zeigen kognitive könnten Kontakt Kontrollgruppe Körperliche Nähe Krankenkasseninfo kritische Anmerkungen langfristig Laudan Laudan et al Lebensqualität Literaturverzeichnis Maternal medizinischen methodisch Möglichkeit Monaten Months Mutter und Kind neonatalen neonatologischen Intensivstation neurophysiologische operationalisiert parallelisiert physiologische Parameter physischen Prädispositionen Qualität Reaktivität referiere Reizüberflutung Säuglinge scheint Schlaf Schlafverhalten Schmerz Schwergewicht Selbstregulation Setting Situation soziale stabiler stark Status des Kindes Stile der Mutter Studie Symptomatik Trennung Überleben Unterschiedliche mütterliche Untersuchung von Eidelman VOLUME weiche weitaus Wirkungen mütterlicher Nähe zeigen eine verbesserte zeigt Zentrale zuhause zunehmenden zwei Krankenhäusern Zwillinge

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