Emotionen und Führung: Theoretische Grundlagen, empirische Befunde und praktische Konsequenzen

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Springer-Verlag, Oct 17, 2008 - Business & Economics - 317 pages
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Seit DANIEL GOLEMAN 1995 ausgehend von einigen Vorarbeiten aus der Psychologie s- nen ersten Weltbestseller über emotionale Intelligenz publizierte, scheint das Interesse an den damit verbunden Fragen ungebrochen. Auf den ersten Blick könnte man auf eine weitere - nagementmode schließen. Viele der üblichen Bausteine einer solchen Mode sind in der D- kussion um die emotionale Intelligenz zu beobachten. Der Begriff selbst ist Aufmerksamkeit heischend. Zudem ist er etwas unscharf, für einige Diskutanten sogar widersprüchlich. Ein bisschen geheimnisvoll klingt er auch. Das könnte der Stoff sein, aus dem Managementmoden gemacht sind. Auf den zweiten Blick aber muss man ins Grübeln darüber kommen, ob die Dinge denn wi- lich so einfach sind. Ein Blick in die Texte von DANIEL GOLEMAN zeigt, dass er auf eine umfangreiche wissenschaftliche Literatur verweisen kann. Empirische und experimentelle Evidenz für viele seiner Thesen ist reichlich vorhanden. Das ist sicherlich kein Befund, der die Diagnose einer Mode unterstützt. Inzwischen kann man sogar auch auf ökonomische B- träge aus diesem Themenkreis verweisen. Vor allem die experimentellen Ökonomen haben das Thema aufgegriffen. Es gibt auch schon erste Versuche, die Konsequenzen von Emot- nen in Interaktionsprozessen zu modellieren. Die vorliegende Arbeit von Fabian Y. Urban geht von dieser Lage aus. Sie fragt danach, w- che Konsequenzen sich aus den empirischen und experimentellen Befunden zu Emotionen für die Führung in Unternehmen und insbesondere für die Führungskräfteentwicklung ergeben.
 

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Contents

Einleitung
2
Abbildungsverzeichnis
10
Emotionen und ihre Bedeutung im Arbeits und Führungsprozess
11
Tabellenverzeichnis
14
Abbildung
16
Führung im Wandel
67
5
106
Schlussbetrachtung
273
109
291
119
302
137
312
Copyright

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Common terms and phrases

Abschnitt Anforderungen Ansätze aufgrund Autoren Bedeutung Befragten Bereich berücksichtigen bestehender bestimmte Bezug big five Bogner/Menz daher eher emotionale Erleben Emotionale Intelligenz Emotionale Kompetenz emotionale Wirkmechanismen Emotionserkennung Emotionserleben Emotionsmanagement Empathie empirischen entsprechende Entwicklung Ergebnisse Erhebung Erkenntnisse erster Experten Facetten fachliche Fähigkeit Faktoren Form Füh Führung Führungserfolg Führungsforschung Führungskontext Führungskräfte Führungskräfteentwicklung Führungsprozess geht gerade Globalisierung Goleman Grund Grundlage häufig hierbei hierzu Hinblick hinsichtlich hohen implizit Individuen Individuum innerhalb insbesondere insgesamt interpersonal Interviews jeweils Kapitel klassischer Intelligenz kognitive Kompetenzmodelle Komponenten konkret Konstrukt Kontext Konzept der Emotionalen Kriterium Lamnek Leadership Management Maße Merkmalsräume Meßmethoden Methoden Mitarbeiter Modelle möglich Motivation muss negative notwendig Operationalisierung Organisationskontext Organisationspsychologie Performance Person positiver Emotionen Probanden Prozess qualitativen qualitativen Sozialforschung Rahmen Regulation Reliabilität Sichtweise signifikant somit sowie sowohl Soziale Kompetenz sozialer Interaktion spezifische Stelle Studien Tätigkeit Tatsache Thematik Umgang mit Emotionen Unternehmen unterschiedliche Untersuchung Validität Variable Verhalten viele Vielzahl Vorgehensweise weiche Kompetenzen Weise Wertewandel wichtig zentrale Ziel Zusammenhang

About the author (2008)

Fabian York Urban promovierte 2007 am Lehrstuhl für Personal- und Organisationsökonomie der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Er ist als Personalökonom im Bereich Human Resources bei der Deutschen Bank AG in Frankfurt tätig.

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