Encyklopädie der mathematischen Wissenschaften mit Einschluss ihrer Anwendungen: Bd. 1.-2. Arithmetik und Algebra, redigiert von W.F. Meyer

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B. G. Teubner, 1904 - Mathematics
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Contents

Negative Zahlen
12
Multiplikation
13
Division
16
Verbindung der Division mit der Addition Subtraktion und Multiplikation
17
Gebrochene Zahlen
19
Die drei Operationen dritter Stufe
22
Kombinatorik Von E Netto in Giessen
28
Kombinatorik historische Würdigung
29
Inversion Transposition 80
30
Verwandte Permutationen
31
Anwendung auf Fragen der Arithmetik
32
Kombinationen mit beschränkter Stellenbesetzung
33
Ausdehnung des Begriffs der Variation
34
Anwendungen
35
Determinanten Erklärung des Begriffs 86
36
Definitionen
37
AnzahlProbleme hinsichtlich der Glieder
38
Laplacesche und andere Zerlegungssätze
39
Komposition und Produkt
40
Rang der Derminante
41
Relationen zwischen coaxialen Subdeterminanten
42
Rekurrierende Determinanten Cirkulanten
43
Schiefe Determinanten
44
Determinanten höheren Ranges
45
Matrizen
46
Irrationalzahlen Euklids Verhältnisse und incommensurable Grössen
49
Michael Stifels Arithmetica integra
50
Der Irrationalzahlbegriff der analytischen Geometrie
51
Das CantorDedekindsche Axiom und die arithmetischen Theorien der Irrationalzahlen
53
Die Theorien von Weierstrass und Cantor
54
Die Theorie von Dedekind
55
Du BoisReymonds Kampf gegen die arithmethischen Theorien
58
Verschiedene Darstellungsformen der Irrationalzahlen und Irrationali tät gewisser Darstellungsformen 59
59
Der geometrische Ursprung des flrenzbegriffs
63
Die Arithmetisierung des Grenzbegriffs
64
Das Kriterium für die Grenzwertexistenz
65
Das Unendlichgrosse und Unendlichkleine
67
Oberer und unterer LimeB
70
Obere und untere Grenze
72
Das Rechnen mit Grenzwerten Die Zahl e lim 1 J
73
Sogenannte unbestimmte Ausdrücke
74
Graduierung des Unendlich und Nullwerdens
75
Grenzwerte zweifachunendlicher Zahlenfolgen
76
Unendliche Reihen Konvergenz und Divergenz
77
Die Konvergenzkriterien von Gauss und Cauchy 79
79
Kummers allgemeine Kriterien
82
Die Theorien von Dini du BoisReymond und Pringsheim
83
Die Kriterien erster und zweiter Art 84
84
Andere Kriterienformen
88
Tragweite der Kriterien erster und zweiter Art
89
Die Grenzgebiete der Divergenz und Konvergenz
90
Bedingte und unbedingte Konvergenz
91
Wertveränderungen bedingt konvergenter Reihen
93
Kriterien für eventuell nur bedingte Konvergenz
94
Addition und Multiplikation unendlicher Reihen
96
Doppelreihen
97
Vielfache Reihen
100
Transformation von Reihen
101
EulerMac Laurinsche Summenformel Halbkonvergente Reihen
103
Divergente Reihen
105
Divergente Potenzreihen
108
Unendliche Produkte Historisches
111
Konvergenz und Divergenz
113
Umformung von unendlichen Produkten in Reihen
114
Faktoriellen und Fakultäten
117
Kettenbritche Allgemeine formale Eigenschaften der Kettenbrüche
118
Rekursorische und independente Berechnung der Näherungsbrüche
123
Konvergenz und Divergenz unendlicher Kettenbrüche Allgemeines Divergenzkriterium
126
Kettenbruche mit positiven Gliedern
128
Konvergente Kettenbrüche mit Gliedern beliebigen Vorzeichens
129
Periodische Kettenbriiche
130
Transformation unendlicher Kettenbrüche 188
133
Anderweitige Kettenbruchentwicklungen unendlicher Reihen 186
137
Beziehungen zwischen unendlichen Kettenbrüchen und Produkten 189
139
Aufsteigende Kettenbrüche
140
Unendliche Determinanten Historische
141
Haupteigenschaften unendlicher Determinanten
143
Imaginäre Grössen im 17 und 18 Jahrhundert
148
Rechnen mit Grössenpaaren
149
Gemeine komplexe Grössen
152
Absoluter Betrag Amplitude Logarithmus 135
153
Allgemeiner Begriff eines Systems komplexer Grössen
162
Systeme mit zwei drei und vier Einheiten
166
Spezielle Systeme mit n Einheiten Bilineare Formen
168
Spezielle Systeme mit kommutativer Multiplikation
172
Komplexe Grössen und Transformationsgruppen
175
Klassifikation der Systeme komplexer Grössen
180
Ansätze zu einer Funktionentheorie und Zahlentheorie der Systeme höherer komplexer Grössen
182
Häufungsstellen von Punktmengen und deren Ableitungen
184
Der Abzählbarkeitsbegriff und das Kontinuum
186
Cantors erste Einführung der transfiniten Zahlen
187
Transflnite Mengen Die Mächtigkeit oder Kardinalzahl
188
Die Ordnungstypen
190
Die wohlgeordneten Mengen und ihre Abschnitte
191
Die Ordnungszahlen und die Zahlklasse ZH0
192
Die allgemeinen Rechnungsgesetze der Ordnungszahlen
193
Die Normalform der Ordnungszahlen und die tZahlen
194
Allgemeine Definitionen und Formeln für Punktmengen
195
Allgemeine Lehrsätze über Punktmengen
196
Die abgeschlossenen und perfekten Mengen
197
Zerlegung einer Menge in separierte und homogene Bestandteile
198
Der Inhalt von Punktmengen
199
Das Kontinuum
201
Inünitärkalkttl Die Unendlich II der Funktionen
202
Das Axiom des Archimedes und die Stetigkeit
205
Die allgemeinsten Grössenklassen
206
Permutationen und Substitutionen
209
Ordnung einer Substitution
210
Cykeln
211
Transitivität Primitivität
212
Symmetrische und alternierende Gruppe
213
Mehrfach transitive Gruppen
214
Gruppe der Modulargleichung
215
Andere Untergruppen der linearen homogenen Gruppe
216
Isomorphismus
217
Normalteiler
218
Kompositionsreihe
220
Erzeugende Operationen Geometrische Bilder von Gruppen
221
Abelsche Gruppen
222
Die Sylowschen Satze
223
Einfache Gruppen
224
Auflösbare Gruppen
225
Gruppendeterminante
226
Definitionen
228
Interpolations und AusgleichungaRechnung
230
Wurzeln und ihre Multiplizität Nullstellen
232
Ableitung und Stetigkeit
233
Zerlegung in Faktoren
238
Rationalitätsbereich
239
Teilbarkeitseigenschaften
241
Irreduktible Funktionen
242
Trennung vielfacher Wurzeln
243
Algebraische Kongruenzen
244
Resultantendarsteflung
245
Bedingungen für gemeinsame Teiler
247
Eigenschaften der Resultanten
248
Berechnung der Resultanten
249
Diskriminante
251
Dwkriminantenfläche
252
Funktionen mit reellen Nullstellen Realitätsverhältnisse
253
Ib Rationale Funktionen mehrerer Veränderlichen Von E Netto in Giessen
255
Definitionen
256
Potenzentwicklung gewisser rationaler Funktionen
257
Reduktibilität und Irreduktibilität
259
Elimination Bezoutsche Methode
260
Poissonsche Methode Eliminante
262
Kronecker sehe Methode Stufenzahl
263
Mindingsche Regel Labaties Theorem
264
Vielfache und unendliche Wurzeln eines Gleichungssystems
266
Auflösung linearer Gleichungen Spezielle Eliminationsprobleme
269
Eigenschaften der Eliminante
270
Resultante und ihre Eigenschaften
271
math Wiseonscb L C
273
Diskriminante eines Gleichungssystems
274
Unabhängigkeit von Funktionen
275
Unabhängigkeit von Gleichungen
276
Hessesche Determinante
277
Jacobis Erweiterung einer Eulerschen Formel
278
Wurzelrelationen eines Gleichungssystems Interpolation
279
Modul oder Divisorensysteme
280
Algebraische Gebilde Arithmetische Theorie algebraischer Grössen Von G Landsberg in Heidelberg
283
Aufgabe der arithmetischen Theorie der algebraischen Grössen
284
Körper oder Rationalitätsbereiche
285
Ganze Grössen eines Rationalitätsbereiches Irreduktibilität
286
Konjugierte Körper Diskriminanten
289
Beziehungen zur Galoisschen Theorie der Gleichungen
290
Fundamentalsysteme
292
Arten oder Spezies
294
Darstellung der Primdivisoren durch Association enthaltender Gattungen oder durch Association transzendenter Funktionen
296
Die Fundamentalgleichung
298
Ausführung der arithmetischen Theorie im Einzelnen
299
Zusammenhang mit der Theorie der Modulsysteme und algebraischen Gebilde
301
Der Stufenbegriff Primmodulsysteme
302
Zerlegung in Primmodulsysteme Diskriminante eines Modulsystemes
305
Anwendungen der Modulsysteme Komplexe Zahlen mit mehreren Einheiten
306
Dedekinds Theorie der Moduln
307
Sätze von Hilbert
309
Verallgemeinerung des Teilbarkeits und Äquivalenzbegriffes
312
Fundamentalsatz von Noether
314
Darstellung algebraischer Gebilde durch rationale Parameter Satz von Lüroth
316
Transformation algebraischer Gebilde
318
Keime der Theorie
322
Entwicklung des Invariantenbegriffes
325
Äquivalenz von quadratischen und bilinearen Formen und Formenscharen
327
Äquivalenz von Formen höherer als der zweiten Ordnung
334
Automorphe Formen Invarianten endlicher Gruppen
336
Foraenverwandtschaft Endlichkeit
341
Associierte Formen und typische Darstellung
349
Syzygien
350
Abzählende Richtung
353
Kanonisierung
356
Umkehrfragen Irrationale Formen
358
Invariantive Prozesse Symbolik und graphische Darstellung
360
Aronholds Prozess Polaren
366
Überscbiebungs und flProzess Normierung einer linearen Differential gleichung
367
Substitution einseitiger Ableitungen
370
Substitution homogener Ableitungen
371
Reihenentwicklungen
373
Differentialgleichungen der Komitanten
375
Erweiterungen Höhere Transformationen
379
Die erweiterte projektive Gruppe Reciprokanten und Differential invarianten
380
Projektive Invarianten der Krömmungstheorie
383
Differentialformen und Differentialparameter der Flächenthorie
384
Besondere Gruppen und Formen Seminvarianten
386
Kombinanten und Apolarität
391
Resultanten und Diskriminanten
396
Realitätsfragen
399
Weitere spezielle Formen und Gruppen
401
a Separation und Approximation der Wurzeln Von C Runge in Hannover
404
Einleitung
405
Separation der Wurzeln Grenzen für die Wurzeln
407
Die Differenzengleichung
408
Descartes Zeichenregel und BudanFouriers Satz
411
Der Sturmsche Satz
417
Cauchys Integral
418
CharakteristikenTheorie
422
Die quadratischen Formen im Zusammenhang mit dem Sturmschen Satz
427
Numerisches Beispiel für die Separation
431
Approximation der Wurzeln Das Newtonsche Verfahren
433
Horners Schema
436
Bernoullis Verfahren
439
Graeffes Verfahren
440
Die Approximation für den Fall mehrerer Veränderlichen
446
Symmetrische Funktionen einer Grössenreihe Definition Hauptsatz
449
Bezeichnung Anzahlen
450
Reduktion einer Funktion nach Waring u Gauss nach Cauchy u Kronecker
453
Erzeugende Funktionen von Borchardt und Kronecker
455
Partielle Differentialgleichungen und Differentialoperatoren
456
Tabellen tabellarische Gesetze Das CayleyBettische Symmetriegesetz und seine Verallgemeinerung durch Mac Mahon
461
Mac Mahons neue Theorie der symmetrischen Funktionen
462
Beziehungen zur Zahlentheorie
464
Symmetrische Funktionen von Wurzeldifferenzen Seminvarianten
466
Zweiwertige und alternierende Funktionen
467
Mehrwertige Affektfunktionen Gruppe
468
Herstellung von Affektfunktionen Eirkmans Problem
469
Durch Wurzeln auflösbare Gleichungen Durch Quadratwurzeln auf lösbare Gleichungen
470
Funktionen von mehreren Variabeinreihen Wurzeln von Gleichungs systemen Berechnung symmetrischer Funktionen nach Poisson v Escherich
471
Symmetrische Funktionen von Reihen von Variabein die von einander unabhängig sind Sätze Formeln Verfahren von Mertens Waring Schläfli Mac ...
473
Brill und Junker
475
Allgemeinere Funktionen
479
Galoissche Theorie mit Anwendungen Von O Holder in Leipzig
480
Einleitung
481
Definition der Gruppe einer Gleichung
483
Kriterium der Auflösbarkeit
496
Behandlung nicht auflösbarer Gleichungen
497
Allgemeine Gleichungen
498
Gleichungen der ersten vier Grade
499
Nichtauflösbarkeit der allgemeinen Gleichungen höherer Grade 604
504
Gleichungen mit regulärer Gruppe
505
Abelsche Gleichungen
506
Kreisteilungsgleichungen 607
507
Teilungs und Transformationsgleichungen der elliptischen Funktionen
509
Reduktion von Gleichungen auf Normalformen
513
Irreducible Gleichungen von Primzahlgrad
515
26 Sylowsche Gleichungen
516
Casus irreducibÜis der kubischen Gleichung 617
518
f Endliche Gruppen linearer Substitutionen Von A Wiman in Land Beite
522
Periodische Substitutionen
523
Erweiterungen 626
526
Algebraisch integrierbare lineare Differentialgleichungen 2 Ordnung
527
Endliche ternäre Gruppen 628
528
Algebraisch integrierbare lineare Differentialgleichungen höherer Ordnung 630
530
Invariante deficite Hermitesche Formen 632
533
Lösung durch Vermittlung der Jacobischen Gleichungen 6 Grades 634
536
Lösung durch die Ikosaederirrationalität 637
537
Zurückführung der Gleichungen 6 Grades auf ein ternäres Formenproblem
540
Auflösung durch elliptische Transformationsgrössen und hypergeo metrische Funktionen
541
Die allgemeinen algebraischen Formenprobleme
543
Gleichungen 7 Grades mit einer Gruppe von 168 Substitutionen
544
Kollineationsgruppen der elliptischen Kormalkurven
545
Gruppen aus der elliptischen Transformationstheorie
546
Mit den Gleichungen 6 u 7 Grades isomorphe quaternäre Formenprobleme 647
548
Satz über die allgemeinen Gleichungen höheren Grades 649
549
Quaternäre und quinäre Gruppen aus der Dreiteilung der hyperelliptischen Funktionen
551
Gruppen von eindeutigen Transformationen einer algebraischen Kurve in sich 652
552
Endliche Gruppen von birationalen Transformationen
553
Erweiterung auf unendliche diskontinuierliche Gruppen 654
554
Diskriminante des Körpers 880
675
Relativkörper
682
Idealldassen des Körpers
683
Transzendente Bestimmung der Klassenanzahl
684
Kroneckers Theorie der algebraischen Formen
685
Zerlegbare Formen des Körpers
686
Integritätsbereiche des Körpers
687
Galoisscher und Abelscher Körper
688
Zerlegungskörper Trägsheitskörper und Verzweigungskörper eines Prim ideals im Galoisschen Körper
689
IG Zusammensetzung mehrerer Körper
691
Klassenkörper eines beliebigen Zahlkörpers
693
Relativquadratischer Zahlkörper
695
Reziprozitätsgesetz für quadratische Reste in einem beliebigen Zahl körper
696
Kreiskörper für einen Primzahlexponenten
699
Kreiskörper für einen zusammengesetzten Wurzelexponenten
700
Lagrangesche Resolvente oder Wurzelzahl
701
Anwendungen der Theorie des Kreiskörpers auf den quadratischen Körper
702
Kreiskörper in seiner Eigenschaft als Abelscher Körper
704
Transzendente Bestimmung der Anzahl der Idealklassen im Kreiskörper
705
Kummerscher Zahlkörper und seine Primideale
706
Normenrestc und Normennichtreste des Kummerschen Zahlkörpers
709
Existenz unendlich vieler Primideale mit vorgeschriebenen P otenz charakteren
710
Geschlechter im regulären Kummerschen Körper
711
Reziprozitätsgesetz für l Potenzreste im regulären Kummerschen Körper
712
Anzahl der vorhandenen Geschlechter im regulären Kummerschen Körper
713
B lc p 284301
715
Okt 1899
716
Historische Einleitung
718
Komplexe Multiplikation und quadratische Formen
719
Die Invarianten
720
Klasseninvarianten und Klassenkörper
722
Dez 1899
723
Irreduzibilität der Klassengleichung
724
Galoissche Gruppe der KlaBsengleichung
726
Primideale im Klassenkörper
727
Die Klasseninvarianten fa to
729
Die Klassenzahlrelationen
731
Wahrscheinlichkeits und Ausgleichungsrechnung 1 Wahrscheinlichkeitsrechnung Von E Czuber in Wien Selte
733
Wahrscheinlichkeit a priori Definition und Bedeutung der mathe matischen Wahrscheinlichkeit
734
Direkte Wahrscheinlichkeitsbestimmung 787
737
Totale Wahrscheinlichkeit
738
Zusammengesetzte Wahrscheinlichkeit
739
Kombination der Sätze über totale u zusammengesetzte Wahrscheinlichkeit
741
Die Differenzenrechnung als methodisches Verfahren der Wahrschein lichkeitsrechnung
742
Teilungsproblem
745
Moivre s Problem
746
Problem der Spieldauer
749
Weitere Probleme Glücksspiele betreffend
750
Erweiterung der Definition Geometrische Wahrscheinlichkeit
753
Theorem von Jakob I Bernoulli
755
Poissons Gesetz der grossen Zahlen
758
Wahrscheinlichkeit a posteriori Wahrscheinlichkeit der Ursachen aus der Beobachtung abgeleitet
761
Wahrscheinlichkeit künftiger Ereignisse aus der Beobachtung abgeleitet
762
Von zufälligen Ereignissen abhängende Vor und Nachteile Mathe matische Erwartung
764
Moralische Erwartung
765
Mathematisches Risiko
766
Aufgabe der Ausgleichungsrechnung
769
Erste Begründung von Gauss
771
Der Satz vom arithmetischen Mittel
772
Das Gausssche Fehlergesetz Fehlerfunktion Tafeln hierfür Andere Fehlergesetze
773
Begründung von Laplace
776
Zweite Begründung von Gauss
777
Weitere Begründungsmethoden
778
Mittlerer durchschnittlicher und wahrscheinlicher Fehler Gewicht
779
Direkte Beobachtungen von gleicher Genauigkeit
782
Direkte Beobachtungen von verschiedener Genauigkeit
785
Ausgleichung vermittelnder Beobachtungen
786
Ausgleichung vermittelnder Beobachtungen mit Bedingungsgleichungen
793
Ausgleichung bedingter Beobachtungen
794
Fehler in der Ebene und im Räume
795
Fehler der Ausgleichung Ausschluss von Beobachtungen Systematisches Verhalten der Fehler
796
Definition einer Interpolationsformel Verschiedene Arten derselben
800
Historisches und hauptsächlichste Anwendungen
801
Newtonsche Formel mit den Gaussschen Umformungen
803
Andere Begründungen
805
Die Interpolationsformeln bei gleichen Intervallen der Argumente
806
Die früheren und einige neue Interpolationsformeln in der Enckeschen Bezeichnungsweise
807
Mechanische Differenziation und Quadratur
810
Herstellung mathematischer Tabellen
812
Interpolation durch periodische Reihen
815
Die Cauchysche Interpolationsmethode
817
Interpolation durch die Exponentialfunktion
818
Die fnterpolationsmethoden von Tschebyscheff
819
a Anwendungen der Wahrscheinlichkeitsrechnung auf Stati stik Von L von Bortkiewicz in St Petersburg jetzt in Berlin 1 Einführung des Wahrscheinli...
822
Die von Laplace begründeten Methoden zur Bestimmung des Genauigkeits grades statistischer Ergebnisse Schlussfolgerungen und Konjekturalbe rech...
823
Verbreitung dieser Methoden zumal unter dem Einflüsse Poissons
825
Bienaymes und Cournots Lehre von den solidarisch wirkenden zufälligen Ursachen
827
Die Lexissche Dispersionstheorie
829
Das Schema einer serienweise variierenden Wahrscheinlichkeit und dessen Anwendung auf die Statistik
832
Wahrscheinlichkeitstheoretische Behandlung der statistischen Mittelwerte
835
Die innere Struktur der Sterblichkeitstafel
837
Die formale Bevölkerungstheorie
839
Methoden zur Ermittelung der Sterbenswahrscheinlichkeit und des Sterb lichkeitskoeffizienten
843
Weiteres zur Konstruktion von Sterblichkeitstafeln
845
Konstruktion von Invaliditiltstafeln
846
April 1901
851
Grundlagen Verhältnis der Lebensversicherung zu anderen Versiche rungen
857
Hypothesen auf denen die Theorie beruht
859
Prinzipien nach denen die Theorie auf die Erfahrung angewendet wird
861
Normale Risiken
864
Extrarisiken
867
Ausgleichung und Interpolation
869
Der Nettofonds Definitionen
873
Einmalige Prämien für Leibrenten
875
Einmalige Prämien für Todesfallversicherungen
879
Sonstige Prämien
880
Prämienreserve
883
Abhängigkeit der Prämien und Reserven von den Rechnungselementen
886
Verbundene Leben
887
Der Bruttofonds Zuschläge und Unkosten
889
Der Rückkaufswert
893
Die Bilanz
894
Der Gewinn
899
Dividenden
901
Theorie des Risikos Problemsteilung
902
Definitionen
904
Das mittlere Risiko
906
Das durchschnittliche Risiko
909
Die Stabilität
913
April 1901
917
Definitionen
919
Differenzen einfacher Funktionen
920
Relationen zwischen successiven Werten und Differenzen einer Funktion
921
Newtonsche Interpolationsformel
922
Anwendung dieser Interpolationsformel auf die Berechnung der Logarith men und Antilogarithmen
923
Anwendung auf die angenäherte Berechnung bestimmter Integrale
924
Summation der Funktionen
925
Bestimmte Summen
927
Die Jacob Bernoullische Funktion
928
Eulersche Summationsformel
929
Anwendungen der Eulerschen Formel
930
Allgemeines über Differenzengleichungen
931
Lineare Differenzengleichungen erster Ordnung
933
Anwendungen der Differenzengleichungen
935
April 1901
937
F Numerisches Rechnen
938
Geordnete Multiplikation und Division
941
Komplementäre Multiplikation und Division
942
Umgehung der Division
943
Beschränkung in den verwendeten Ziffern
944
Tafeln der Viertelquadrate und der Dreieckszahlen
947
Quotienten und Divisionstafeln
949
Tafeln der Quadrate Kuben und höheren Potenzen
950
FaktorenDivisorenTafeln
951
Apparate Rechenbrett Abacus
953
Sonstige Additions bezw Subtraktions Apparate ohne selbsttätige Zehnerübertragung
954
Multiplikations und Divisionsapparate
955
Arithmographen für alle vier Spezies
957
Maschinen Zählwerk
959
Maschinen zum Addieren und Subtrahieren
960
Schaltwerk
964
Erweiterte Additionsmaschinen für alle vier Spezies
966
Eigentliche Multiplikationsmaschinen
970
Subtraktion und Division Nebenzählwerk Quotient
973
Besondere Einrichtungen
974
Ausführung zusammengesetzter Rechnungen
975
Differenzenmaschinen
977
Analytische Maschinen
978
Abgekürzte Multiplikation und Division
983
Abgekürztes Wurzelausziehen
984
Tafeln Logarithmentafeln
986
Abgekürzte Logarithmentafeln
993
Tafeln der Antilogarithmen
997
Additions und Subtraktionslogarithmen
998
Quadratische Logarithmen
1001
Tafeln der Proportionalteile
1002
Tafeln der Reziproken und zur Verwandlung gewöhnlicher Brüche in Dezimalbruche
1003
Tafeln der Quadrate und höheren Potenzen
1004
Graphisches Rechnen Gleichmässiger Massstab Gewöhnliche arith metische Operationen
1008
Berechnung rationaler ganzer Funktionen und Auflösung von Gleichungen mit einer Unbekannten
1011
Systeme linearer Gleichungen
1015
Logarithmischer Massstab Gewöhnliche arithmetische Operationen
1018
Berechnung von Funktionen und Auflösung von Gleichungen mit einer Unbekannten
1020
Systeme von Gleichungen
1023
Nomographie Tafeln für Funktionen einer Veränderlichen
1026
Cartesische Tafeln
1029
Hexagonale Tafeln 1086
1035
Methode der fluchtrechten Punkte
1038
Mehrfach bezifferte Elemente
1043
Bewegliche Systeme
1045
Allgemeine Theorie von dOcagne
1050
Apparate und Maschinen Logarithmischer Rechenschieber
1053
Gekrümmte Rechenschieber Rechenscheiben u s w
1060
Verallgemeinerungen des Rechenschiebers 10C3
1063
Stetige Rechenmaschinen für die gewöhnlichen arithmetischenOperationen
1066
Mechanismen zur Auflöung von Gleichungen mit einer Unbekannten
1067
Mechanismen zur Auflösung von Gleichungssystemen
1070
Physikalische Methoden Hydrostatische Auflösung von Gleichungen und Systemen solcher
1072
Elektrische Auflörung von Gleichungen
1073
Gemischte Methoden
1075
Vorbereitung der Formeln und der Rechnung
1076
Juni 1900
1079
Mathematische Fragen des praktischen Schachpiels
1081
Achtdamenproblem
1082
Rösselsprung
1084
Nonnen oder EinsiedlerSolitarspiel
1086
BossPuzzle oder Fünfzehnerspiel
1087
Josephsspiel
1088
Wanderungsspiele
1089
Kartenmischen nach Gergonne und nach Monge
1091
Nim oder FanTan
1092
Varia
1093
Anwendungen der Mathematik auf Nationalökonomie Von V Pareto in Lausanne
1096
Geschichte
1097
Welche Erscheinungen behandelt die mathematische Wirtschaftslehre?
1099
Grundgleichungen die sich durch Verwertung des Begriffes der Ophe limität aufstellen lassen
1102
Eigenschaften der ElementarOphelimität und der Indifferenzlinien
1111
Das Maximum der Ophelimität oder die Freiheit der Wahl
1117
Unbedingte und bedingte Konvergenz
1124

Common terms and phrases

Bibliographic information