"Enterprise zones" in Großbritannien

Front Cover
F. Steiner, 1999 - Business & Economics - 256 pages
Die Ubernahme der Regierung durch Margret Thatcher und ihr Kabinett im Mai 1979 bedeutete fur Groabritannien auch eine signifikante Wende in der Wirtschaftsforderungs- und Stadtentwicklungspolitik. Zu den markantesten Innovationen zahlte das Konzept der sog. "Enterprise Zones". Enterprise Zones sind Sonderwirtschaftszonen, die in vom Niedergang bedrohten Stadtvierteln britischer Industrie- und Hafenstadte ausgewiesen wurden. In diesen Zonen wurden Investoren und Unternehmer fur zehn Jahre von Steuern und sonstigen staatlichen Belastungen befreit. Die vorliegende Monographie geht unter Benutzung eines differenzierten methodischen Instrumentariums der spannenden Frage nach, ob Enterprise Zones lediglich staatlich geschutzte Steueroasen waren oder ob sie einen nachhaltigen Beitrag zur soziookonomischen und stadtebaulichen Erneuerung von Stadten und Regionen leisten konnten. Wegen seiner herausragenden Bedeutung wird das Fallbeispiel der London Docklands in besonderer Weise berucksichtigt. "Die Darstellung einzelner Enterprise Zones und deren Vergleich durch leicht (be-)greifbare Datensatze sowie die detaillierte Beschreibung der Londoner Docklands machen das Buch zu einer Materialfundgrube fur Kollegen, die inhaltlich moglichst modernen Unterricht machen wollen." Praxis Geographie .

From inside the book

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Verzeichnis der Tabellen
9
Verzeichnis der Abkürzungen
15
Die Wirtschaftsentwicklung und Regionalpolitik von 1945
41
Copyright

7 other sections not shown

Other editions - View all

Common terms and phrases

Bibliographic information