Entwicklung, Ursachen und Auswirkungen der Zuwanderung nach Deutschland seit 1945

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GRIN Verlag, Oct 17, 2002 - Science - 27 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,0, Universität zu Köln (Seminar für Geographie und ihre Didaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Wanderungsprozesse sind gekennzeichnet durch ein komplexes Ursachen- und Wirkungsgefüge. Dieses bezieht nicht nur den Migranten selbst ein, vielmehr bestehen auch Wechselwirkungen mit den betroffenen Regionen, also der Herkunfts-, sowie der Zielregion. Im Zentrum dieser Arbeit sollen die Auswirkungen von Wanderungen nach Deutschland auf die deutsche Gesell-schaft sowie auf die einzelnen Migrantengruppen stehen. Ein Schwerpunkt wird dabei auf die Gruppen der Arbeitsmigranten („Gastarbeiter“) und der Aussiedler gesetzt. Nach einer Definition von TREIBEL (1999) ist „Migration der auf Dauer angelegte, bzw. dauerhaft werdende Wechsel in eine andere Gesellschaft, bzw. in eine andere Region von einzelnen oder mehreren Menschen“. Als die beiden Hauptursachen der Migration sieht TREIBEL zum einen die Suche nach Arbeit und zum anderen den Schutz vor Verfolgung.
 

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Contents

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Common terms and phrases

60er und frühen 90er Jahre Akkomodation Akkulturation Akzeptanz des kulturellen Anfang der 90er Arbeitslosenquote Arbeitslosigkeit Arbeitsmarkt Arbeitsplätze Assimilierung Aufnahmegesellschaft Ausländer in Deutschland ausländischen Bevölkerung beispielsweise Bereich Beruf Beschäftigung besonders bestehen Bildungsgrad Bundesrepublik daher dauerhaft derzeit deutlich deutsche Gesellschaft deutschen Bevölkerung ehemalige Gastarbeiter Einbürgerung Eingliederung sowohl Eingliederungshilfe Eingliederungsprozess Einheimischen Einstellung Einwanderungsland Eisernen Vorhangs entsprechend ersten Faktoren Familiennachzug Fertilität Frankfurt Campus Fruchtbarkeitsrate frühen 70er Jahren Generation Globalisierung Green Card Grund Gruppe der Arbeitsmigranten HECKMANN Heimatland Herkunftsland heute hierzu hohen inländische Arbeitnehmer insb insbesondere jährlich Jugoslawiens jüngeren Aussiedler Kultur kulturellen Pluralismus Land langfristig LH UXSSH GHU meist Migration Migrationspolitik mittlere Szenario Modell Möglichkeit MÜNZ und ULRICH ökonomischen osteuropäischen osteuropäischen Staaten Ostgebieten Politik Prozess Rezession Rotationsprinzip rund Schulabschluß Segregation SEIFERT Seiten der Zuwanderer sinkenden sowie sozialen sozialer Netzwerke Spätaussiedler stark Teilarbeitsmarkt temporären TREIBEL Türkei Türken Ursache viele völlige Assimilation Vorleistung wirtschaftliche Wirtschaftswunder Zahl zeigt zentrale Zielland Zugewanderten Zuwanderung nach Deutschland Zuwanderungsgesetz Zuzug

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